Nepal / Everest-Gebiet /

Everest Base Camp classic

Stairway to heaven, dem Himmel entgegen! Schon der Flug und erst recht die Landung in Lukla sind ein Erlebnis für sich. So beginnt ein Trek der alles hält, was man sich von einer Wanderung auf den Spuren der großen Expeditionen verspricht. Wir starten auf der Ebene malerischer Reisterrassen und subtropischer Bergwälder, arbeiten uns allmählich hoch bis zum ewigen Eis der Achttausender. Vorbei am wunderbaren Kloster Tengpoche, immer wieder begleitet von zotteligen Yaks, besteigen wir am Schluss den 5550 m hohen Kala Patar und sind einigen der schönsten und höchsten Berge dieser Erde ganz nah: Everest, Lhotse, Makalu, Cho Oyo, Ama Dablam.

Reiseverlauf

  • 1. Tag
    Flug Deutschland - Nepal
  • 2. Tag
    Ankunft in Kathmandu
  • 3. Tag
    Fahrt von Kathmandu nach Shivalaya (1750 m)
  • 4. Tag
    nach Bandar (2200 m)
  • 5. Tag
    nach Sete (2600 m)
  • 6. Tag
    Über den Lamjura Pass (3530 m) nach Junbesi (2700 m)
  • 7. Tag
    Über den Tragsindo Pass (3070 m) nach Manedingma (2250 m)
  • 8. Tag
    nach Bupsa (2360 m)
  • 9. Tag
    nach Surke (2300 m)
  • 10. Tag
    nach Phakding (2600 m)
  • 11. Tag
    nach Namche Bazaar (3450 m)
  • 12. Tag
    Namche Bazaar, Akklimatisationstag
  • 13. Tag
    nach Khumjung (3800 m) 
  • 14. Tag
    nach Dole (4000 m)
  • 15. Tag
    nach Machermo (4400 m)
  • 16. Tag
    Machermo (4400 m), Akklimatisationstag
  • 17. Tag
    nach Gokyo (4750 m)
  • 18. Tag
    Besteigung des Gokyo Ri (5350m ), Übernachtung in Na (4400 m)
  • 19. Tag
    nach Phortse (3800 m)*
  • 20. Tag
    nach Periche (4250 m)* 
  • 21. Tag
    nach Lobuche (4900 m)**Variante bei guten Verhältnissen: Über den Cho La (5400 m) nach Dzongla und Lobuche
  • 22. Tag
    Everest Base Camp (5350 m), Übernachtung in Gorak Shep (5130 m)
  • 23. Tag
    Kala Pattar (5550 m), Übernachtung in Dingpoche (4350 m)
  • 24. Tag
    zum Kloster Tengpoche (3860 m)
  • 25. Tag
    nach Jorsale (2740 m)
  • 26. Tag
    Über Nurning (2590 m) nach Lukla (2800 m)
  • 27. Tag
    Rückflug nach Kathmandu
  • 28. Tag
    Reservetag
  • 29. Tag
    Rückflug nach Deutschland

Leistungen

  • Linienflug ab München oder Frankfurt nach Kathmandu
    (Abflüge von anderen Flughäfen auf Anfrage)
  • Alle Transfers in Nepal, soweit im Programm enthalten
  • Alle Übernachtungen (Hotels, Lodge und/oder Zelt)
  • In Kathmandu und Pokhara: ÜN im ***Hotel incl. Frühstück
  • Vollpension während des Treks
  • Nationalparkgebühren
  • Trekkingpermits

Nicht enthaltene Leistungen

  • Innerdeutscher Bahnzubringer (Rail & Fly): ab 60 €
  • Innerdeutsche Zubringerflüge (nach Verfügbarkeit)
  • Einzelzimmer-/Einzelzeltzuschläge (auf Anfrage)
  • Visum für Nepal (ca. 30 €)
  • Persönliche Versicherungen (Reiserücktritts-, Auslandskrankenversicherung)
    (siehe "Versicherungen")
  • Warme Mahlzeiten (Mittags, Abends) in Kathmandu und Pokhara
  • Trinkgelder
  • Lodgetreks: Getränke

Kundenstimmen

Klaus-Dieter Irrgang
Lebenstraum erfüllt ! In der Zeit vom 31.10. bis 21.11.2014 erfüllte ich mir einen von mir schon lange gehegten Wunsch: Ich wollte einmal im Everest Base Camp stehen. Dieser Wunsch ging nun in Erfüllung. Allein wollte ich mich nicht auf diese Reise begeben, deshalb buchte ich über HFT. Meine vielen Fragen vorab, die gesamte Organisation z... Weiterlesen
eigte mir, dass ich genau die richtige Wahl getroffen hatte. Dafür dem gesamten Team ein herzliches Dankeschön. Gemeinsam mit sechs Bergbegeisterten brachen wir zu einer dreiwöchigen Trekkingtour auf. In Kathmandu trafen wir unsere Guides Min und Jogi. Professionell und umsichtig organisierten und begleiteten sie unsere Tour. Vom ersten Augenblick an, fühlten wir uns mit ihnen sicher. Dass es kein Spaziergang werden sollte, wurde uns schnell klar. Von Lukla – dem gefährlichsten Flughafen der Welt – ging es zuerst nach Namche Bazar (3450m). Nach einem Akklimatisationstag mussten die ersten aufgeben. Der Heli kam zum Einsatz. Unsere Gruppe schmolz auf vier Personen. Höhenprobleme können selbst den durchtrainierten Sportler treffen. Wir hatten neben unseren Guides noch vier Träger. Die Arbeit dieser zuverlässigen Nepalesen ist nicht zu unterschätzen. Unsere doch ziemlich schweren Trekkingrucksäcke von Logde zu Logde und ständig bergauf, bergab, teilweise über hunderte Stufen zu transportieren, verlangte schon Kraft und Ausdauer. Zum ersten Mal war ich froh, „nur“ meinen kleinen 14 kg schweren Tagesrucksack auf meinen Schultern zu tragen. Eine überwältigende Fernsicht und ein super Wetter ließen mich- trotz der körperlichen Strapazen- jeden Tag genießen. Über den Cho-La (5400m) gelangten wir nach Dzongla und Lobuche. Die Besteigung des Gokyo Ri (5350m) und des Kala Pattar (5550m) waren weitere Höhepunkte. Vorher hatten wir einen weiteren Akklimatisationstag eingelegt. Diese insgesamt beiden Tage waren richtig und notwendig. Für uns ergab sich dadurch auch die Möglichkeit, die Kultur in diesen Bergdörfern kennen zu lernen. Sicher hat sich die Lebensweise der Einheimischen aufgrund der touristischen Einflüsse stark verändert. Und trotzdem hat mich die Freundlichkeit der in großer Armut lebenden Menschen tief beeindruckt. Immer wieder trafen wir auf Yaks, die tatsächlich Stufen hinauf oder hinabstiegen. Ihre gefährlich großen Hörner ließen mich bei solchen Begegnungen respektvoll zur Seite springen. Sie sind das wichtigste Transportmittel in diesen Bergregionen. Bei der Überquerung der Hillary-Brücke gingen mir schon einige ehrfurchtsvolle Gedanken an all die berühmten Everestbesteiger durch den Kopf. Ich durfte ein winzig kleines Stückchen auf ihren Wegen laufen. Immer wieder zeigte sich im Hintergrund der Berg aller Berge , der Everest. Jeden Tag kamen wir dem Ziel etwas näher. Am 16. Trekkingtag hatten wir das EBC erreicht. Irgendwie ernüchternd, „lediglich“ einige Steine und einige Schilder zeigten, dass wir uns am Rande des EBC befanden. Von hier aus starten also fast alle großen Expetitionen. Aber ich wusste es ja aus den Büchern, dass im Herbst das Basecamp verlassen auf den Ansturm im Frühjahr wartet. Enttäuscht war ich also nicht. Das Gefühl, hier zu stehen, war begleitet von einer Vielzahl von Glückshormonen, die den arg beanspruchten Körper wieder neue Lebensgeister einhauchten. Alles richtig gemacht und vielleicht gerade noch den richtigen Zeitpunkt erwischt. Immerhin feierte ich am Berg meinen Geburtstag jenseits der 60. Es begann der Rückweg, der aber noch ebenso viele tolle Aussichten bot und uns den Abschied von den Bergen leichter machte. Am 20. Tag landeten wir wieder in Kathmandu und der Kontrast zwischen der einzigartigen Natur der Himalayaberge und dieser bunten, lauten quirligen Stadt hätte nicht größer sein können. Gebetsfahnen, Stupas, Pagoden, Klöster, Tempel alles für eine glückliche Wiederkehr vom Sitz der Götter. So hoch oben war ich zwar nicht, aber glücklich über diesen erfüllten Lebenstraum war ich schon. Klaus-Dieter Irrgang
Ralf Michalak
Hallo. Eine Woche wieder daheim, da wird es Zeit, auch mal ein paar Worte über die Reise zu verlieren. Wir waren zu zweit auf dem Everest BC-Trek. Nach einigen Recherchen haben wir uns für HFT entschieden - und es nicht bereut. Die Betreuung durch Herrn Nicolini war jederzeit hervorragend, und vor allem die Betreuung vor Ort hätte nicht bess... Weiterlesen
er sein können. Und dennoch stachen zwei Menschen ganz besonders heraus: Unser Guide Irasan und unser Porter Pusta. Erklärte Irasan noch vor dem Trek, dass "wir eine kleine Gruppe sind, und wie eine Familie zusammen halten müssen", so war am Ende der Reise klar: Wir waren wie Brüder! Kein Tag verging, an dem wir nicht laut lachend unterwegs waren. Und am Ende der Reise bei unserem letzten gemeinsamen Abend hatten vier erwachsene Männer Tränen in den Augen. Als wir uns in den Armen lagen, herrschte im Aufenthaltsraum des Khumbu Resorts Totenstille. Irgendwie hat jeder gemerkt, dass hier eine Freundschaft auf Augenhöhe entstanden war. Selbstredend, dass wir die Nacht zum Tag gemacht haben... Danke Irasan, Danke Pusta "Werner", für die unvergesslichen Tage, die wir mit euch verbringen durften. Ihr habt uns soviel über Land und Leute erzählt, gezeigt und erklärt, dass es schier unmöglich ist, es hier auch nur ansatzweise wieder zu geben. Unsere gemeinsamen Lachkrämpfe bei Pausen, am Abend oder auch zwischendurch, wenn es mal wieder stundenlang nur bergauf ging, fehlen uns schon jetzt. Nochmal nach Nepal? Auf jeden Fall! Und da ich jetzt weiß, dass man sich um mich kümmert, auf jeden Fall wieder mit HFT. Aber auf keinen Fall ohne Irasan und Pusta.