Nepal / Mustang / Lodge-Trekking

Trek durch das ehemalige Königreich Mustang (T156)

Dauer
19 Tage
Schwierigkeit
Trekking mittelschwer
  • Ausdauer für längere Tagesetappen und Erfahrung  im Gebirge wird vorausgesetzt.
  • Gehzeiten von maximal 10 Stunden pro Tag, durchschnittlich 6-8 Stunden
  • Maximal 1.700 Höhenmeter Aufstieg pro Tag
  • Höhenlagen von maximal 5.500 Hm werden erreicht, es wird zum Teil mehrfach auf einer Höhe über 4.000 m übernachtet
  • Trittsicherheit ist erforderlich, mit Schnee bei den Etappen in großer Höhe muss gerechnet werden; ansonsten keine größeren technischen Schwierigkeiten
  • Zelttreks werden unabhängig von Gehzeiten und Höhenlage immer mindestens als mittelschwer eingestuft, da sie immer in abgelegene Gebiete führen.
Preis ohne Flug
ab 2890 €
Reiseberichte
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Der Lonely Planet hat Recht: Nepal bedeutet nicht nur Everest und Annapurna. Auch wir sind begeistert von den weniger bekannten und daher auch viel einsamen Landschaften. Dazu zählt das ehemalige Königreich Mustang, das sich hinaufzieht bis zur Grenze nach Tibet. Die Lage nördlich des Himalaya-Hauptkamms bewirkt ein trockenes Hochgebirgsklima, ein ideales Reiseziel auch und besonders für die Sommermonate .

Das stark tibetisch geprägte „verbotene Königreich Mustang“ ist erst seit neunzig Jahren für Touristen zugänglich und hat viel von seiner Ursprünglichkeit bewahren können. Das könnte sich jedoch bald ändern, denn es wird nicht mehr lange dauern, bis die Straße von Pokhara nach Lo Manthang fertiggestellt sein wird.

Gleich am Anfang unseres Treks folgen wir dem Kali Gandaki, der sich hier tief in die Landschaft eingeschnitten hat und die tiefste Schlucht der Welt ausbildet. Die Sedimentschichten von Jahrmillionen offenbaren sich uns wie ein offenes Buch – einfach grandios! Wir folgen der ehemaligen Handelsroute der Tibeter Richtung Norden und passieren kleine Ortschaften, die als grüne Oasen in die karge Hochgebirgslandschaft eingebettet sind. Absolut großartig auf dem Weg von Kagbeni ist die rote Felswand bei Chhusang und die Sediment-Wände bei Dhakmar, die in der Sonne in berauschender Farbenpracht leuchten.
Blühende Buchweizenfelder sind wunderbare Farbkleckse in der sonst durch Braun- und Ockertöne dominierten Landschaft. Häuser und Klöster muten an wie aus dem Mittelalter, meist sind sie aus Stein und sonnengebrannten Lehmziegeln gebaut. Die Hauptstadt Lo Manthang (3840 m) bildet einen würdigen Höhepunkt dieser Zeitreise in die Vergangenheit.

Lassen Sie sich verzaubern von einer bizarren Gebirgslandschaft, den herzlichen Bergbewohnern, dem tiefsten Durchbruchstal der Erde und fantastischen Blicken auf Annapurna, Dhaulagiri, Nilgiri und den Tukuche Peak.

 

  • max. Höhe
    4.125 m
  • Aufstieg
    8.000 Hm
  • Distanz
    160 km
Paul Nicolini, Gründer und Inhaber von Himalaya Fair Trekking (HFT)

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