Annapurna-Region in Nepal: Blick auf den Dhaulagiri im Frühling während der Rhododendronblüte

Reisen nach Nepal: Trekking, Wandern & Kultur.

Die beliebtesten Treks in Nepal

Treks nach Trekking-Regionen

Treks nach Schwierigkeit

Expeditionstreks mit 6000er-Besteigung

Sonderreisen Nepal

Beste Reisezeit für Trekking in Nepal

Trekking-Regionen in Nepal

Bei Trekking-Reisen unterscheiden wir folgende Regionen in Nepal, denen wir eigene Seiten widmen (bitte klicken):

>> Annapurna-Gebiet
Touristisch sehr gut erschlossen. Die Umrundung des Annapurna-Massivs gehört zu den Klassikern. 

>> Everest-Gebiet
Touristisch sehr gut erschlossen, entsprechend teuer. Ohne den Sicht-Flug nach Lukla wird die Anreise sehr zeitaufwändig.

>> Upper Mustang
Trockene Hochgebirgslandschaft, die auch in den Sommermonaten (Sommerferien!) sehr gut zu bereisen ist. 

>> Langtang & Helambu
Ohne große Anfahrt von Kathmandu aus erreichbar. Im Vergleich zum Everest- oder Annapurna-Gebiet deutlich weniger frequentiert. Deutlich geringerer Standard der Lodges im Vergleich zu Annapurna- oder Everest-Gebiet. Empfehlungen nur für Abenteurer!

>> Rolwaling
Nahe an der tibetischen Grenze. Sehr einsam.

>> Kanchenjunga
Ganz im Osten Nepals an der Grenze zu Sikkim. Sehr einsam.

Infos & Tipps zu Ihrer Reise nach Nepal

Einreisebestimmungen

WeiterlesenWeniger anzeigen

Zu den aktuellen (erweiterten) Einreisebestimmungen (Corona!) setzen Sie sich bitte direkt mit uns in Verbindung.

Reise-Dokumente für die Einreise nach Nepal 

  • Reisepass
    Ihr Reisepass muss bis mindestens sechs Monate nach Ende der Reise gültig sein!

    Kinderausweise für Kinder bis zum 16. Lebensjahr werden anerkannt, wenn der Ausweis mit einem Lichtbild versehen ist.

  • Visum

Beantragung eines Visums für Nepal

a) Vorab bei einem Konsulat oder der Botschaft in Berlin  

Sie können Ihr Visum schon vorab in Deutschland bei der nepalesischen Botschaft  oder einem der zuständigen Konsulate beantragen. 

Die Kosten belaufen sich auf ca. 35 € für einen Aufenthalt von max. 15 Tagen und ca. 50 €  für einen Aufenthalt von max. 30 Tagen.  Die Gebühr müssen Sie in diesem Fall überweisen. Wenn Sie das Visum persönlich abholen, können Sie auch bar bezahlen. 
Kinder unter 10 Jahren benötigen auch ein Visum, dies ist allerdings kostenfrei. 

Hier die Links zu den Vertretungen Nepals in Deutschland / Österreich / Schweiz:

Nepalesische Botschaft Berlin          /  Visaantrag Berlin 2020 

Nepalesisches Konsulat München    /  Visaantrag München 2020

Nepalesisches Konsulat Stuttgart     /  Visaantrag Stuttgart 2020  

Nepalesisches Konsulat Köln           /  Visaantrag Köln 2020  

Nepalesisches Konsulat Wien

Nepalesische Botschaft Genf

 

b) Vor Ort bei Einreise am Flughafen Tribhuvan in Kathmandu

Völlig unproblematisch ist die Ausstellung des Visums bei der Einreise am Flughafen in Kathmandu. Dafür benötigen Sie 

Sie sparen Zeit, wenn Sie sich das Antragsformular schon zuhause ausdrucken und ausfüllen.

Bitte beachten Sie: 
Ihr Reisepass muss bis mindestens sechs Monate nach Ende der Reise gültig sein!

c) Online-Beantragung über einen Visa-Dienstleister

Neben der Beantragung bei der Botschaft in Berlin oder einem der Honorarkonsulate bietet sich als sichere und einfache Vorab-Beantragung für Nepal die über einen Online-Visadienst an:

Visa Online-Beantragung für Deutsche Staatsangehörige

Visa Online-Beantragung für Österreichische Staatsangehörige

Visa Online-Beantragung für Schweizer Staatsangehörige

Zusätzlich zum Visum müssen Sie bei der Einreise am Internationalen Flughafen Tribhuvan (TIA) in Kathmandu ein Arrival Information Formular ausfüllen (bei der Ausreise das Departure Formular). Auch hier sparen Sie Zeit, wenn Sie das Formular schon ausgefüllt in Händen halten.

Zoll 

Siehe Zollvorschriften des Auswärtigen Amtes 

Zigaretten, Tabak, Alkohol, Parfüm etc.  dürfen Sie nur in Mengen, die Sie für Ihren Eigenbedarf benötigen, zollfrei ein- bzw. ausführen. Das gilt ebenso für Ausrüstungsgegenstände und Proviant.  Absolut verboten ist die Ein- und Ausfuhr von Rauschgiften aller Art. 

Reiseversicherungen

WeiterlesenWeniger anzeigen

Folgende Versicherungen sollten Sie haben:  

  • Auslandsreise-Krankenversicherung mit weltweiter 24-Stunden-Assistance-Hotline
  • Reiserücktrittskostenversicherung
  • Reisegepäckversicherung und
  • Reiseunfallversicherung.

TravelSecure® bietet Ihnen den Rundum-Schutz für Ihre Reise!

Hier TravelSecure Versicherung abschließen  

Telefon, Internet

WeiterlesenWeniger anzeigen

Zwischen deutschen und nepalesischen Telefonanbietern gibt es vereinzelt Roaming-Verträge. Bitte informieren Sie sich vor Reiseantritt bei Ihrem Mobilfunkanbieter. 

Wenn Sie absehbar häufiger mit Ihrem Handy telefonieren wollen/müssen, empfehlen wir den Kauf einer örtlichen SIM-Karte. Diese gibt es von NTC und von NCELL. Ihr Guide und unsere Ansprechpartner vor Ort beraten Sie gern und sind auch beim Kauf behilflich.

Vorwahlen von und in die DACH-Region:

  • Nach Nepal: +977
  • Nach Deutschland: +49
  • Nach Österreich: +43
  • In die Schweiz: +41

Wlan ist in allen Hotels verfügbar, in den Lodges entlang der bekannten Treks mittlerweile meist auch (allerdings zunehmend gegen eine mehr oder weniger geringe Gebühr). 

Bitte informieren Sie Ihre Lieben zuhause bereits im Vorfeld, dass Sie während des Treks nicht immer erreichbar sein werden und dass kein Grund zur Sorge besteht, wenn einige Tage lang Funkstille herrscht.

Geld, Trinkgeld

WeiterlesenWeniger anzeigen

 Landeswährung ist die Nepalesische Rupie, 1 € = 144 NR (Stand 01/2021). 

Geld tauschen können Sie nur in Nepal. In Kathmandu können Euro, US$ und Schweizer Franken problemlos getauscht werden.
Reiseschecks sind nicht mehr üblich und werden heute in Nepal unseres Wissens nicht mehr akzeptiert.
Besorgen Sie sich in Kathmandu ausreichend Bargeld, bevor Sie den Trek startenGünstig sind kleine Scheine, denn nicht überall steht ausreichend Wechselgeld zur Verfügung. Mit EC-/Kreditkarten können Sie während des Treks nichts anfangen.

EC-Karte:
In den Städten Kathmandu und Pokhara stehen mittlerweile mehrere Geldautomaten zur Verfügung, an denen mit einer EC-Karte + PIN unproblematisch Bargeld (Rupien) abgehoben werden kann. Bedenken Sie, dass pro Abhebung ein Fixbetrag als Auslandseinsatzgebühr erhoben wird. 

Kreditkarte:
Mit einer Kreditkarte kann man in den Städten Kathmandu und Pokhara in der Regel ebenfalls problemlos Bargeld abheben. Für jede Geldabhebung in Landeswährung wird vom Kreditkarteninstitut eine Auslandseinsatzgebühr fällig, die zwischen 1 und 4 Prozent des Betrags liegt. Hier finden Sie weitere Infos zum Geld abheben in Nepal.

Ausgaben während des Treks

 Eine häufig gestellte Frage, schwierig zu beantworten. Es kommt so sehr auf Ihre individuellen Gewohnheiten an. 
– Gönnen Sie sich am jeden Abend ein oder zwei Bierchen? 
– Darf’s auch mal ein Snickers, ein Softdrink oder ein Stück Kuchen zwischendurch sein? 
– Stecken Sie fotogenen Objekten vor der Kamera auch mal was zu, damit Sie Ihnen als Motiv dienen? 
– Lassen Sie sich von den Souvenirverkäufern locken? 
– Und letztlich: Sind Sie im teuren Everest-Gebiet unterwegs oder umrunden Sie den Manaslu, wo es nur viel seltener Gelegenheit zum Geld ausgeben gibt?

Als grobe Orientierung: mit 10-15 € pro Trekkingtag werden Sie den Trek auf alle Fälle überleben. Nehmen Sie den Betrag möglichst in kleinen Scheinen mit, damit das Wechselgeld geben kein Problem wird.

Trinkgeld

Für Trekking-Guides und Träger 

Trinkgeld wird erwartet und gehört als ein Zeichen der Wertschätzung dazu. Jede andere Aussage entspräche einfach nicht der Wahrheit. Selbstverständlich hängt die Höhe davon ab, wie zufrieden Sie mit der Leistung Ihrer Mannschaft waren. Zur Orientierung: 5-6 € pro Person und Trekkingtag sind angemessen. Im (teuren) Everest-Gebiet darf es gern etwas mehr sein, bei sehr guter Leistung ebenfalls.

Unsere Empfehlung: Überschlagen Sie vor dem Trek, wie viel Trinkgeld Sie in etwa brauchen werden und halten Sie dieses Geld möglichst passend bereit. Übergeben Sie das Trinkgeld für die gesamte Mannschaft an den Guide, verbunden mit ein paar Worten des Dankes und des Lobes. Ein guter Zeitpunkt hierfür ist der letzte Abend vor Beendigung des Treks. Der Guide übernimmt die Verteilung im Team.

Restaurants: Üblich sind etwa 5% der Rechnungssumme, in teureren Restaurants werden eher 10% erwartet. Immer häufiger ist heute bereits eine „Service Charge“ im Rechnungsbetrag inkludiert; zusätzliches Trinkgeld ist in diesem Fall nicht notwendig.

Hotel: Das Service-Personal freut sich über ein Trinkgeld. Meist steht  hierfür eine Tip-Box am Empfang. Wenn Sie bestimmte Leistungen honorieren möchten, hier zur Orientierung: 
Zimmermädchen: ca.50 Rs pro Tag 
Kofferträger: ca. 30–40 Rs pro Gepäckstück

Spenden

Es ist üblich, dass in Tempeln, Klöstern und religiösen Stätten kleinere Geldbeträge gespendet werden. Wenn Sie mögen, schließen Sie sich diesem Brauch an – selbst ein paar Rupien sind eine schöne Geste. 

Ausrüstung für Trekkingreisen

WeiterlesenWeniger anzeigen

 Diese Informationen gelten für alle unsere Zielgebiete gleichermaßen. Wir haben die Infos deshalb auf dieser  Seite für Sie zusammengestellt:

Ausrüstung für Trekkingreisen 

Hier finden Sie auch unsere Checkliste Ausrüstung. 

Unterkünfte in Nepal

WeiterlesenWeniger anzeigen

 Unterkunft in Kathmandu oder Pokhara

In Kathmandu und Pokhara, aber auch im Chitwan Nationalpark, übernachten wir in guten Mittelklasse-Hotels. Eine offizielle Sterneklassifizierung gibt es in Nepal nicht. Bitte rechnen Sie deshalb nicht nach europäischen Standards. Wir wählen unsere Hotels mit Sorgfalt aus und sind sicher, dass Sie sich dort wohlfühlen werden. Sollte doch einmal etwas nicht Ihren Erwartungen entsprechen, wenden Sie sich bitte direkt an unseren Partner vor Ort. Wir finden immer eine gute Lösung.
Auf Wunsch buchen wir für Sie gern auch eine höhere Hotelkategorie. 

Unterkunft während des Treks

Während des Treks übernachten wir in Lodges oder Teahouses, am ehesten vergleichbar mit unseren Berghütten. Die Standards sind mittlerweile sehr unterschiedlich. In den klassischen Trekkingregionen (z.B. Annapurna, Everest) sind die Standards deutlich höher als in touristisch weniger erschlossenen Gebieten (z.B. Langtang, Manaslu). Unser Frühstück und Abendessen nehmen wir im gemütlichen und beheizbaren Aufenthaltsraum ein.

Die meisten Lodges bieten heute Doppelzimmer, aber auf eine Nacht im Mehrbettzimmer oder Lager sollten Sie sich dennoch einstellen. Die Zimmer sind meist nicht beheizt. Decken sind vorhanden, ein eigener Schlafsack ist aber aus hygienischen Gründen unbedingt empfehlenswert.

Einzelzimmer (bei Buchung angeben) beziehen sich immer nur auf die Hotelübernachtungen. In der Lodge entscheidet die Verfügbarkeit über die Vergabe von Zweibettzimmern an Einzelpersonen. Hier gibt es leider keine Garantien.

Die sanitären Einrichtungen sind ebenfalls recht unterschiedlich und richten sich nach dem Standard der Lodge. Rechnen Sie mit einfachen Bedingungen, ein Waschbecken auf dem Zimmer ist definitiv die Ausnahme. Duschen gibt es, aber lassen Sie sich vom Schild „hot shower“ bitte nicht täuschen – tatsächlich ist warmes Wasser rar und steht dann nicht unbedingt zum Duschen zur Verfügung. Eine Schüssel warmes Wasser reicht zwischendurch aber auch, die bekommen Sie gegen ein kleines Entgelt überall. 

Für Toiletten gilt dasselbe: gerade in touristisch nicht so gut erschlossenen Gebieten handelt es sich meist um „Plumpsklos“, die sich im Hauptgebäude oder auch außerhalb befinden. 

Essen und Trinken

WeiterlesenWeniger anzeigen

 In Kathmandu und Pokhara wird es Ihnen an nichts fehlen, es gibt zahlreiche Restaurants und Sie haben die Qual der Wahl. Selbst wer auf heimische kulinarische Spezialitäten nicht verzichten möchte, kann sich hier voll ausleben: Pizza, Pasta, Steaks… alles ist verfügbar und je nach Restaurant auch in bester Qualität.

Doch keine Angst, auch auf dem Trek werden Sie gut versorgt. Das klassische nepalesische Essen ist das Dal Bhat. Es besteht aus Reis, einer gewürzten Linsensoße und Currygemüse, manchmal werden auch Pickles dazu gereicht. Quasi überall erhältlich und SEHR lecker! 

Abendessen gibt es immer in der Lodge, in der wir auch übernachten. Es wird einfaches, aber wirklich sehr gutes Essen serviert. Wenngleich sich die Speisekarten meist ähneln (Reis, Nudeln, Kartoffeln mit Gemüse), jede Lodge kocht anders und das Essen auf dem Trek macht wirklich Spaß. Regional und saisonal – vorbildlichl!

Eine Bitte haben wir: 
Wenn Sie in einer Gruppe reisen, sollten Sie sich bei der Essensauswahl auf zwei, maximal drei Gerichte verständigen. Es wird alles frisch zubereitet und wenn Sie die Küchen vor Ort sehen wissen Sie sofort, warum. Keiner hat Lust, stundenlang auf sein Essen zu warten. Beim Lunch-Stopp gilt diese Bitte noch verstärkt. 

Auf die grundlegenden Hygieneregeln (siehe „Gesundheit) weisen wir an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich hin: 

„Wash it, peel it or leave it“. Wasser bitte ausschließlich abgekocht, aus der (original verschlossenen) Flasche oder notfalls mit Entkeimungstabletten behandelt trinken.  

Benimm-Regeln

WeiterlesenWeniger anzeigen

Angemessene Kleidung 

  • Männer sollten immer ein Hemd/T-Shirt und langen Hosen tragen. Auf (viel begangenen) Wanderwegen sind kurze Hosen heute auch in Ordnung.
  • Frauen sollten auf eine eher konservative Kleidung achten. Schultern und Knie sollten bedeckt sein, am besten auch die Unterschenkel. Kurze Hosen sind vielleicht auf dem Trek akzeptabel, in abgelegenen Dörfern sind sie auch heute noch ein No-Go. Ein luftiger Rock ist bei Hitze genauso gut wie eine kurze Hose. Grundsätzlich gilt: Je mehr Haut Sie zeigen, desto mehr müssen Sie auch mit anzüglichen Blicken und eventuell auch mit Belästigungen rechnen.

Begrüßung

Zur Begrüßung legen Sie die Handflächen auf Brusthöhe zusammen, verbunden mit dem Gruß „Namaste“ (Ich grüße das Göttliche in dir). Wenn Sie besonderen Respekt ausdrücken wollen, verwenden Sie das formellere „Namaskar“.

Keine Zärtlichkeiten in der Öffentlichkeit

Körperkontakt und Küssen in der Öffentlichkeit sind in Nepal besonders bei der älteren Generation verpönt. Nur Personen gleichen Geschlechts zeigen ihre Freundschaft oft durch „an die Hand“ nehmen oder durch „den Arm über die Schultern“ legen.

Gestik

Daran müssen Sie sich gewöhnen: Kopfschütteln, das für uns als Nein gilt, bedeutet in Nepal „Ja“. Das führt immer mal wieder zu Missverständnissen. So auch die sprichwörtliche nepalesische Freundlichkeit: Ein Nepalese versucht immer, Ihre Frage zu beantworten. Ein „Ich weiß nicht“ werden Sie selten hören… und so kommt es schon auch mal vor, dass ein zustimmendes Kopfschütteln eher „Ich weiß nicht so genau“ bedeutet.

Dinge, die als „unrein“ gelten

  • Die linke Hand gilt als unrein, da sie (früher) zum Reinigen nach dem Stuhlgang benutzt wird/wurde. Essen und Nahrungsmittel werden aus diesem Grund ausschließlich mit der rechten Hand berührt. 
  • Als „unrein“ gilt auch Essen, welches bereits mit einem benutzten Messer, Löffel, mit den Fingern oder den Lippen einer anderen Person in Kontakt gekommen ist. Bieten Sie deshalb niemals einem Nepalesen derart verunreinigtes Essen an und essen Sie selbst möglichst auch nicht von fremden Tellern.

Einladung in ein privates Wohnhaus

  • Beim Betreten von Wohnungen ziehen Sie bitte die Straßenschuhe vor der Eingangstür aus, da diese als „unrein“ gelten. 
  • Bringen Sie ein kleines Gastgeschenk mit, Süßigkeiten für die Kinder kommen immer gut an.
  • Um Respekt auszudrücken, aber auch um Geld anzubieten, Essen oder Geschenke zu überreichen, verwenden Sie nur die rechte Hand, beide Hände oder, die rechte Hand überreicht die Gabe und die linke Hand ruht derweil auf dem Handgelenk oder der Ellbeuge.
    Erwarten Sie bitte keine großen Worte des Dankes – das ist in Nepal einfach nicht üblich. „Dhanyavad“ (Hindi) wird als „Danke“ übersetzt, aber auch das englische „thank you“ wird eigentlich überall verstanden.
  • Setzen Sie sich so hin, dass Sie mit Ihren Fußsohlen auf niemanden zeigen und steigen Sie nicht über eine Person drüber, um einen Platz zu finden.
  • Sie werden mit Sicherheit reich bekocht. Mit einem Nachschlag bringen Sie am besten zum Ausdruck, dass Ihnen das Essen geschmeckt hat – also am Anfang nicht zu viel auf den Teller laden. Die Küche des Hauses sollten Sie übrigens nicht unaufgefordert betreten.

Besuch religiöser Kultstätten

  • Bitte ziehen Sie vor Betreten die Schuhe aus
  • Kleiden Sie sich so, dass möglichst wenig nackte Haut zu sehen ist. Spagettiträger, kurze Hosen oder kurze Rücke sind bei Damen unangebracht, häufig wird der Zutritt dann sogar verboten.
  • Eine Stupa umkreist man immer im Uhrzeigersinn, d.h. man wandert auf der linken Seite vorbei.
  • Kühe sind in Nepal heilig und auch Nationaltier. Aus diesem Grund essen Nepalesen auch kein Rindfleisch.

Souvenirkauf und das Feilschen um Preise

Typisch nepalesische Souvenirs (Schals, Decken, Teppiche, Schmuck, Schnitzereien, Kunstgegenstände, Stick- und Strickarbeiten, Leder- und Töpferwaren) kauft man selten zum Festpreis. Handeln gehört einfach dazu und lohnt sich. Üblicherweise setzen die Händler den Preis zu Beginn viel zu hoch an. Nach einigem Hin und Her kann man sich fast immer auf einen Preis einigen, der Ihnen als Sonderrabatt („early morning price“, „late evening price“, „you are my first customer today“ etc.) schmackhaft gemacht wird. Schön, wenn sowohl Händler als auch Käufer mit einem guten Gefühl auseinander gehen.

Umgang mit Bettlern

Wie überall auf der Welt gilt auch in Nepal: Almosen erzeugen noch mehr Bettler, lösen aber nie die der Armut zugrunde liegenden Probleme! Insofern sollten Sie die Bettelei nicht unterstützen.

Wenn Sie wirklich Gutes tun wollen, unterstützen Sie lieber nachhaltig, zum Beispiel durch eine Spende an eine Schule, ein Waisenhaus oder eine andere Einrichtung im Land. Sie können unsere Partner vor Ort direkt fragen und wenn Sie möchten, auch ein oder verschiedene Waisenhäuser besichtigen.

Auch können wir eine Spende an die uns vertraute UKALO e.V. empfehlen, hier geht wirklich jeder Cent in die Hilfsprojekte.  

Gesundheit, Höhenkrankheit

WeiterlesenWeniger anzeigen

 Diese Informationen gelten für alle unsere Zielgebiete gleichermaßen. Wir haben die Infos deshalb auf dieser Seite für Sie zusammengestellt:

Gesundheit bei Trekkingreisen im Himalaya   

Sicherheit

WeiterlesenWeniger anzeigen

 Detaillierte Hinweise zur jeweils aktuellen Sicherheitslage gibt das Deutsche Auswärtige Amt.

Nepal ist ein vergelichsweise sicheres Land mit einer geringen Kriminalitätsrate. Wie überall in der Welt sollten Sie jedoch auch hier einige Vorsichtsmaßnahmen beachten. So sollten Sie es vermeiden, Geld, Schmuck und andere Wertsachen allzu offen zur Schau zu tragen. 

Bitte beachten Sie das grundsätzlich erhöhte Risiko bei Trekking-/Erlebnisreisen in Nepal: Die von uns durchgeführten Reisen führen zum großen Teil in abgelegene Gebiete und sind daher mit besonderen Risiken verbunden (Straßenverhältnisse, Verkehrsmittel, medizinischen Versorgung, Abhängigkeit vom Wetter etc.). Im Gebirge, vor allem in abgelegenen Regionen, können Rettungs- und/oder medizinische Behandlungsmöglichkeiten aufgrund technischer oder logistischer Schwierigkeiten nur in sehr eingeschränktem Umfang gegeben sein. Kleinere Verletzungen oder Zwischenfälle können deshalb schwerwiegende Folgen haben. 

Wir nutzen lokale Transportmittel, die nicht unbedingt den europäischen Komfort- und Sicherheitsmaßstäben ent­sprechen. Ebenso sind Gebirgsstraßen und sonstige Verkehrswege oft mit einem höheren Unfallrisiko behaftet als im mitteleuropäischen Raum (fehlende Absicherungen gegen Absturz, risikofreudige Fahrweise der Verkehrsteilnehmer, Steinschlag, Lawinenabgänge, Erdrutsche, technischer Zustand der Fahrzeuge etc.). Dadurch können sich  Transport- und sonstige Risiken ergeben, auf die HFT keinen Einfluss hat. 

Wir sind weiterhin verpflichtet Ihnen mitzuteilen, dass sämtliche Luftfahrtunternehmen Nepals auf der Liste derjenigen Fluggesellschaften stehen, die keine Betriebserlaubnis für Langstreckenflüge in die EU haben. Wir nutzen für die Langstreckenflüge keine dieser Fluglinien. Die entsprechend der EU-Verordnung erstellte „Black List“ ist abrufbar über die Seite des Luftfahrbundesamtes https://ec.europa.eu/transport/modes/air/safety/air-ban_de.

Alle Inlandsflüge in Nepal sind Sichtflüge. Daher kann es bei ungünstigem Wetter zu Flugausfällen kommen. Die Einhaltung des Programms ist von der Durchführbarkeit der Flüge abhängig. Wetterbedingt kann es zu kurzfristigen Änderungen im Reiseprogramm kommen.

In Nepal wenden Sie sich bei jedweder Art von Sicherheits- oder sonstigen Problemen zu jeder Tages- und Nachtzeit an unseren Partner. Dort erreichen Sie unter der Ihnen mit den Reisedokumenten ausgehändigten Telefonnummer rund um die Uhr einen Ansprechpartner.

Im ernsten Notfall wenden Sie sich ggf. auch an die

Deutsche Botschaft in Nepal

Gyaneshwor Marg 690
POB 226
Kathmandu, Nepal

Tel. +977 1 441 27 86
Fax +977 1 441 68 99
www.kathmandu.diplo.de

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 08:00 – 17:00 Uhr

Aufbewahrung Ihrer Reisedokumente

Während der Reise sollten Sie auf ihren Reisepass immer Acht geben. Nach nepalesischem Recht müssen Sie sich als Tourist jederzeit ausweisen können. Um den Problemen im Falle eines Verlusts vorzubeugen, empfehlen wir Ihnen, eine Fotokopie Ihres Reisepasses getrennt vom Original mit sich zu führen

Zusätzlich können Sie sich einen Scan Ihres Reisepasses an Ihre eigene E-Mail senden. Dann haben Sie die Möglichkeit, jederzeit zumindest auf ein Ersatzdokument zuzugreifen.

Wir bieten allen unseren Kunden an, ihren Reisepass in die treuen Hände unseres Partners vor Ort zu übergeben, dort werden die Dokumente sicher verwahrt. Auf diese Empfehlung sollten Sie zumindest während der Zeit Ihres Trekkings zurückgreifen. 
 

Nepal: Zahlen, Daten, Fakten

Nepal liegt am südlichen Rand des Himalaya Gebirges und bedeckt eine Fläche von ca. 147.000 km². Das entspricht etwa 41 % der Gesamtfläche Deutschlands. Nepal ist damit das 25st-kleinste Land in Asien und weltweit auf Rang 95. Direkte Landesgrenzen bestehen zu den beiden Nachbarstaaten China und Indien.
Nepal erstreckt sich 800 km lang und 200 km breit von Nordwest nach Südost zwischen 30° und 26° nördlicher Breite (vergleichbar mit Libyen). Mehr als ein Viertel des Landesfläche liegt auf über 3.000 m Meereshöhe. Die Bandbreite reicht dabei von 60 m im Terai bis zu 8.848 m auf dem Gipfel des Mount Everest. 

Nepal ist „das“ Himalaya-Land. Ein Großteil des Gebirges gehört zu Nepal. Acht der insgesamt 14 Achttausender liegen in Nepal: Mount Everest, Kangchenjunga, Lhotse, Makalu, Cho Oyu, Annapurna, Dhaulagiri und Manaslu.

Nepal liegt am südlichen Rand des Himalaya Gebirges und bedeckt eine Fläche von ca. 147.000 km². Das entspricht etwa 41 % der Gesamtfläche Deutschlands. Nepal ist damit das 25st-kleinste Land in Asien und weltweit auf Rang 95. Direkte Landesgrenzen bestehen zu den beiden Nachbarstaaten China und Indien.
Nepal erstreckt sich 800 km lang und 200 km breit von Nordwest nach Südost zwischen 30° und 26° nördlicher Breite (vergleichbar mit Libyen). Mehr als ein Viertel des Landesfläche liegt auf über 3.000 m Meereshöhe. Die Bandbreite reicht dabei von 60 m im Terai bis zu 8.848 m auf dem Gipfel des Mount Everest. Neun der vierzehn 8000er unserer Erde befinden sich ganz oder teilweise auf Nepalesischem Gebiet.

Gut ein Viertel der Fläche wird landwirtschaftliche genutzt. Die Kornkammer des Landes ist das Terai entlang der indischen Grenze. Hier werden 77% der Reisernte, 80% der Ölsaaten, 94% des Zuckerrohrs und 97% der Tabakernte eingebracht. Im Hochgebirge werden bis auf 4.500 m Gerste, bis auf 4.200 m Kartoffeln angebaut. Ein Viertel des Landes besteht aus Waldflächen, die Baumgrenze reicht bis auf etwa 4.200 m. Knapp die Hälfte des Landes besteht aus Hochgebirgsflächen.

Der Großteil der nepalesischen Bevölkerung lebt in den hochgelegenen Tälern von Kathmandu und Pokhara. Die Einwohnerzahl lag zur Gründungszeit von HFT im Jahre 1996 bei ca. 22 Mio., wovon 420.000 Einwohner in der 1.350 m hoch gelegenen Hauptstadt Kathmandu lebten. Heute leben in Nepal etwa 30 Mio. Menschen, über 1 Million davon im Stadtgebiet Kathmandu und etwa 1,4 Millionen im Ballungsgebiet von Kathmandu.

Sprache
Etwa die Hälfte der Einwohner spricht Nepali als Muttersprache, der Rest verteilt sich auf eine Vielzahl regionaler Landessprachen wie etwa Maithili (12 %), Bhojpuri (6 %), Tamang (5 %), Newari (3 %) etc.

Religion
80 % der Bevölkerung sind Hindus, 10 % Buddhisten, 5 % Moslems und 1% Christen. Hinduistische und buddhistische Bräuche vermischen sich dabei oftmals, alle Religionen führen ein friedliches Nebeneinander. Nepal bezeichnete sich bis Anfang des Jahrtausends als “das letzte Hindu-Königreich der Welt”. Damaliger und auch letzter König und Staatsoberhaupt Nepals (bis 2008) war Gyanendra Bir Bikram Shah Dev.

Die Nepalesen feiern häufig und gerne, meist im großen Kreis mit Familie, Verwandten und Freunden. Wenn Sie es einrichten können, legen Sie Ihren Reisetermin so, dass Sie eines der großen Feste miterleben können. Hier kurz die wichtigsten mit dem jeweiligen Termin in 2021:

Tabelle der wichtigsten Feiertage in Nepal 2021

Im Jahre 1990 wurden nach teils blutigen Massendemonstrationen erste Schritte in Richtung Demokratie eingeleitet. Am 28. Mai 2008 wurde die parlamentarische Republik ausgerufen, mit Ram Baran Yadav als erster Präsident. Ihm folgte im Oktober 2015 Bidhya Devi Bhandari als erste Präsidentin Nepals.

Wunderschön und einzigartig ist die Nationalflagge Nepals:

Nationalflagge Nepal


Die Nepalesische Uhrzeit ist der Mitteleuropäischen Sommerzeit um 3:45 Stunden und der Winterzeit um 4:45 Stunden voraus.
Die aktuelle Uhrzeit in Nepal:

Uhr

Namaste! Reisen Sie mit uns ins exotische Nepal!

Nepal ist ein fantastisches Reiseland! Nicht nur für Extrembergsteiger, die es auf die Achttausender zieht. Nein, Nepal ist ein Paradies für Bergwanderer aller Art. Vom Genusswanderer bis zum ambitionierten Trekker – hier kommt jeder auf seine Kosten! Aber auch Kulturfreunde, die in die Mystik des Buddhismus und Hinduismus eintauchen wollen, finden hier ein Paradies. 

Nepal – kaum ausgesprochen, schon schlägt unser Herz höher. Kein Wunder bei der landschaftlichen und kulturellen Vielfalt des kleinen Himalaya-Staates mit seinen so gastfreundlichen Bewohnern. Seit über 30 Jahren bereisen wir dieses wunderbare Land, seit über 20 Jahren organisieren wir Trekking- und Kultur-Reisen in Nepal. WeiterlesenWeniger anzeigen

Nein, es sind eben nicht nur die majestätischen Achttausender, die uns in ihren Bann ziehen. Es sind die bunten Gebetsfahnen, die im Wind flattern. Blühende Rhododendronwälder und Reisterrassen. Wüstenhafte Hochplateaus in Mustang. Chörten und Stupas am Wegesrand. Die wettergegerbten Gesichter alter Männer und Frauen. Rotznasige Kinder, die ein gemeinsames Liedchen ebenso schätzen wie ein Stück Schoki. Bauern, die mit Büffeln ihre Reisfelder pflügen. Dal Bhat – überall und fast täglich, doch nie gleich. Ein Plausch mit Trekkern aus aller Welt. Der wärmende Ofen unterm Tisch in der sonst ziemlich eisigen Lodge auf großer Höhe.

Unterwegs auf einsamen Pfaden beim Zelt-Trekking. Buddhistische Klöster und das erhebende Gefühl, Gast bei einer Kloster-Zeremonie zu sein. Das friedliche Neben- und Miteinander von Buddhisten und Hindus. Wandern, trekken, einfach nur gehen, Schritt für Schritt im eigenen Tempo. Eindrücke aufsaugen und die herrliche Natur genießen…

Trekking in Nepal ist einfach unvergleichlich schön!

Warum mit HFT nach Nepal reisen?

25 Jahre Erfahrung mit Trekkingreisen

Wir konzentrieren uns auf die Himalaya-Region als Reiseziel. Und das bereits seit 1996! Wir kennen uns bestens aus in Nepal, Bhutan und Ladakh. Fast alle Treks haben wir schon einmal persönlich erprobt, viele sogar mehrmals. Wir wissen genau, wovon wir reden. Das merken Sie unterwegs an der Wahl unserer Routen und der Bemessung der Tagesetappen. Das merken Sie aber auch im Vorfeld an der Qualität unserer Beratung – probieren Sie es ruhig aus! 

Ein fairer Umgang mit unseren Partnern und unseren Kunden – das ist unser Anspruch, daran lassen wir uns messen. Seit über 20 Jahren arbeiten wir mit unserer Agentur in Nepal schon zusammen, gemeinsam sind wir gewachsen und zusammen durch dick und dünn gegangen. Dieser Zusammenhalt und die Verbundenheit der “HFT family” ist Grundlage für die gemeinsame Arbeit und die Qualität unseres Service, den Sie als Kunde spüren und genießen.

Wer schon mit uns unterwegs war weiß, dass unter unseren Mitarbeitern vor Ort ein äußerst gutes, freundliches, ja herzliches “Betriebsklima” herrscht. Man arbeitet gern für Himalaya Fair Trekking und einige Familien sind schon in der zweiten Generation für HFT tätig. Der Inhaber unserer Agentur in Kathmandu ist längst nicht mehr nur Partner, unsere Familien verbindet eine tiefe Freundschaft.

Als wir unser Unternehmen 1996 gründeten, musste auch ein Name gefunden werden. Wir wollten das, was uns wichtig ist, in unserem Namen reflektieren. So entstand „Himalaya Fair Trekking“ (HFT). Der Name ist Programm: Für sich selbst sprechen „Himalaya“, das Zielgebiet unserer Reisen, und „Trekking“ für die Art der Mehrzahl unserer Reisen. Aber warum das Wörtchen „fair“? Auch das war bei HFT von Anfang mit Bedacht gewählt – mittlerweile ist das Wörtchen aber ganz offensichtlich sehr in Mode gekommen…

Fair zu unseren Kunden 

Alle Reisen stellen wir mit Sorgfalt zusammen, unsere Kunden profitieren von unserer langjährigen Erfahrung. Wir beraten Sie gern und ausführlich, erfüllen (fast) jeden Wunsch. Wenn wir das Gefühl haben, dass die Voraussetzungen nicht passen und sich keine guten Kompromisse darstellen lassen, raten wir auch mal von einer Reise ab. Das passiert sehr selten, aber auch das gehört für uns zur Fairness. 

Faire Preise

HFT hat sich nicht zuletzt aufgrund unseres wirklich guten Preis-Leistungs-Verhältnisses einen Namen gemacht. Faire Preise! Denn einfach nur billig auf Kosten unserer Führer und Träger wollen wir nicht sein. Davon profitieren an erster Stelle Sie selbst, unsere Kunden. 

Fair zu unseren Partnern

Unsere Partner, das sind in erster Linie die Mitarbeiter unserer Partner in Nepal, Bhutan, Ladakh/Indien. Alle unsere Mitarbeiter, insbesondere auch unsere Guides, haben einen festen Arbeitsvertrag und damit ein regelmäßiges (nicht nur saisonales) Einkommen.

Mit unserem Sozialfond versuchen wir, eine Analogie zu unserer Sozialversicherung zu etablieren. Er greift in Notfällen, z.B. bei Arbeitsunfähigkeit aufgrund von Verletzungen etc. Das ist wichtig, da vom Einkommen eines Guides nicht selten ganze Großfamilien leben. Die Vergabe von finanziellen Mitteln aus dem Sozialfond erfolgt unter Mitbestimmung unserer Mitarbeiter.

Unsere Guides erhalten ein angemessenes Einkommen, bei sehr guter Leistung und Loyalität liegt es ggf. auch weit über dem Durchschnitt. Alle nehmen regelmäßig an Fortbildungen teil, Sprachkurse werden von uns voll finanziert. Wer möchte, kann „Karriere“ machen: Nicht wenige unserer heutigen Guides haben vor Jahren als „Träger“ angefangen und sich über den „Assistant Guide“ zum „Guide“ hochgearbeitet.

Wer schon mit uns unterwegs war wird bestätigen, dass unter unseren Mitarbeitern vor Ort ein äußerst gutes, freundliches, ja sogar herzliches „Betriebsklima“ herrscht. Man arbeitet gern für Himalaya Fair Trekking und einige Familien sind schon in der zweiten Generation für HFT tätig.

Fair zur einheimischen Bevölkerung

Wir begegnen der einheimischen Bevölkerung im Himalaya mit Respekt und achten ihre Kultur. Wann immer möglich, bringen wir Arbeit in abgelegene Dörfer und engagieren zusätzliche „locals“, z.B, als Yaktreiber, Koch etc.

Tourismus hinterlässt Spuren, das ist richtig! Wir sind allerdings überzeugt, dass Touristen (bei angemessenem Verhalten) dem Land nicht schaden. Nein, Nepal ist vielmehr auf Tourismus angewiesen, ist es doch die Haupterwerbsquelle für das kleine und relativ arme Land. Schlimm, das waren die Jahre nach dem Erdbeben (2015), als die Touristen ausblieben und Heerscharen von Guides, Portern, Köchen, Hotelangestellten plötzlich ohne Job dastanden.

Zusätzlich zu dem, was wir im Kontext unserer geschäftlichen Zusammenarbeit tun, engagieren wir uns bei UKALO e.V.

Fair zur Umwelt

Wir wollen die Umwelt so wenig wie möglich belasten – dies gilt hier genauso wie in Nepal. Dass wir einen Interkontinentalflug mit entsprechend hohen Flugemissionen antreten, um ins Himalaya-Gebirge zu gelangen, wollen wir an dieser Stelle nicht schön reden. Wer möchte, kann eine freiwillige CO2-Kompensation vornehmen, zum Beispiel über myclimate oder atmosfair. Beide Organisationen verwenden die Einnahmen zur Förderung von Klimaschutzprojekten.

Während des Treks achten wir auf umweltschonendes Verhalten. Das gilt z.B. auch bei der Auswahl der Lodges. Wir machen unsere Kunden darauf aufmerksam, möglichst wenig Abfall zu produzieren (z.B. wann immer möglich keine Einweg-Plastikflaschen!) und unvermeidbaren Abfall nicht wild zu entsorgen.

Nepal, Bhutan oder Ladakh – wir sind die Himalaya-Experten. Sie finden ein reiches Angebot an Reisen in die Himalaya-Region, lassen Sie sich einfach inspirieren. 

Unser Reisefinder unterstützt Sie bei der Auswahl: Nach Ihren Vorgaben in Bezug auf Dauer und Schwierigkeitsgrad finden Sie die für Ihre Kriterien passenden Reisen.

Besonders die zahlreichen “Wiederholungstäter” unserer treuen Kunden haben meist konkrete Vorstellungen, die mehr oder weniger von unseren vorgeschlagenen Routenverläufen für Gruppenreisen abweichen. Wir planen und realisieren Individualreisen nach Wunsch, in jeder Hinsicht.

Wir legen Wert auf kleine Gruppen, im Normalfall sind es 5 bis 10 Teilnehmer. Dies ermöglicht eine individuelle Anpassung der geplanten Tagesetappen während des Treks, unsere Guides können auch auf spontane Wünsche und Befindlichkeiten reagieren.

Lodgetreks führen wir gegen geringen Aufpreis bereits ab 2 Personen durch, so dass die Durchführung fast aller Reisen zu den angegeben Terminen fast immer garantiert ist.

Ab 2022 bieten wir unsere Reisen ohne den internationalen Langstreckenflug an. Wir reagieren damit auf den Wunsch zahlreicher Kunden, aber auch auf die zunehmende Unplanbarkeit von Flügen. Selbstverständlich können Sie auch weiterhin  alle unsere Reisen mit Flug buchen. Wir machen Ihnen dann ein individuelles Angebot.

Für alle, die ihre Reise nicht online buchen wollen:
Selbstverständlich können Sie auch unser Anmeldeformular herunterladen, per Hand ausfüllen und uns per Post oder Fax zusenden.

Wenngleich wir keine Expeditionen veranstalten und die Mehrzahl der Treks auch ohne alpinistische Erfahrung gut machbar sind: Wir bewegen uns auf vielen Treks in relativ großen Höhen und abseits gewohnter westlicher Standards. Das bezieht sich auf die Unterkünfte, die hygienischen Bedingungen, das Essen und, besonders wichtig, die medizinische Versorgung.

Unsere Guides führen eine Notfall-Apotheke mit und sind geschult, Symptome von eventuell auftretender Höhenkrankheit zu erkennen und angemessen darauf zu reagieren. In Notfällen organisiert der Führer den vorzeitigen Abstieg und bei Bedarf einen Transport zur nächsten Krankenstation oder den Hubschrauber nach Kathmandu.

Unsere Agentur in Kathmandu ist rund um die Uhr an allen Tagen erreichbar, und auch wir in Deutschland schalten uns bei Bedarf ein. 

Unsere Qualität messen wir an Ihrer Zufriedenheit. Durch unsere Kunden erhalten wir wertvolle Rückmeldungen, die wir zur kontinuierlichen Verbesserung unseres Angebots nutzen. Deshalb ist Ihr Feedback nach jeder Reise so wichtig.

Blättern Sie doch mal im HFT-Gästebuch und Sie werden sehen, wie happy unsere Kunden von Ihren Reisen ins Himalaya zurückkommen. 

Hier geht’s zum HFT-Gästebuch – 

im Folgenden ein kleiner Auszug …

„Dank der guten Organisation von HFT und vor Ort durch Nabu und seine Kollegen haben wir uns vom ersten Augenblick sehr wohl und gut aufgehoben gefühlt und so wurde unser großes Abenteuer „Nepal“ zu einem grandiosen und unvergesslichem Erlebnis.“… (Gokyo Ri, 01/2018)

„Ich war bereits das fünfte Mal in Nepal und bin jedes Mal aufs Neue beglückt. Ram Kandel führte mich bzw. unsere kleine Gruppe wie immer gekonnt, professionell und absolut kundig durch diese einzigartige Region… Auch unsere Porter Deepak, Shiva und Ramesh waren supernett, hilfsbereit und haben uns alle Wünsche quasi von den Augen abgelesen… (Mustang, 12/2017)

„Unsere nepalesischen Begleiter lasen uns nach kurzer Zeit fast schon die Wünsche von den Augen ab. Sie scheuten keine Mühen um uns den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten. Egal ob es sich dabei um Änderungen im Terminplan, spezielle Verpflegungs­wünsche, eine besondere Unterkunft etc. handelte – Dinesh und sein Trupp machten alles möglich! … Die Organisation durch HFT im Vorfeld und vor Ort war vorbildlich. Man fühlte sich durchgehend gut aufgehoben und perfekt umsorgt. Tatsächlich war der Service wesentlich besser als erwartet! Besonders danken möchten wir Herrn Nicolini, der uns die Reise schnell, unkompliziert und zur vollen Zufriedenheit so toll organisiert hat. (Everest Base Camp, 12/2017)

FAZIT: Eine sowohl in Deutschland von Herrn Nicolini, als auch in Nepal perfekt organisierte Reise, aus der als Höhepunkte unser Guide Sadu mit den beiden Portern Shyan und Bikram menschlich und fachlich herausragten. (Manaslu, 12/2017)

„Ich war vom 4.11.-20.11.2017 zu meiner 10. Trekkingreise in Nepal, 5x mit HFT (Himalaya Fair Trekking) , dieses Mal zum ABC. Auch diese Tour habe ich ohne zu zögern bei HFT gebucht denn ich habe nur gute Erfahrungen gemacht.“ …(Annapurna-Runde classic, 11/2017)

„Am 21.11.2017 kamen wir von unserer 5. Trekkingtour aus Nepal zurück…. Diesmal wollten wir nochmals ins Khumbu-Gebiet, jedoch mit eigenen Vorgaben an HFT. So wurde diese Tour individuell für uns geplant und auch unseren Guide Shambu wurde uns auf unseren Wunsch hin wieder zugeteilt. Es wurde wieder eine wundervolle Tour. .. Alle unsere Nepaltouren wurden von HFT (Himalaya Fair Trekking) und deren Organisation in Kathmandu zu unserer vollsten Zufriedenheit geplant und auch ausgeführt. Unseren besonderen Dank gilt unserem Guide Shambhu und den Trägern, die immer ihr Bestes gaben. Wir werden weiterhin die Verbindung nach Nepal aufrechterhalten.“ (Individualtour Khumbu, 11/2017).

Reise-Finder: Alle Reisen in Nepal

Klicken Sie auf “Reise suchen” und lassen Sie die anderen Filter auf “alle”. Dann werden alle unsere Reisen in Nepal angezeigt

Hier finden Sie eine vollständige Übersicht über alle unsere Trekking-Reisen
sowie eine Filterfunktion nach den Kategorien

– Land/Gebiet
– Reisedauer
– Schwierigkeitsgrad

Logo der Reisepreisversicherung gegen Insolvenz eines Veranstalters

Mit der Buchungsbestätigung erhalten Sie einen Sicherungsschein. Ihre Reise ist gegen eine etwaige Insolvenz versichert!

Unser Partner in Nepal ist Mitglied in vielen Verbänden, u.a. in der Himalayan Rescue Association

Paul Nicolini, Gründer und Inhaber von Himalaya Fair Trekking (HFT)

Buchen Sie Ihre Traumreise beim Himalaya-Experten!
Wir beraten Sie gerne!

Tel. 089/600 600 00

Ihr Paul Nicolini und das Team von HFT

HFT-Katalog

Katalog online durchblättern oder kostenlos zusenden lassen – ganz wie Sie möchten!