Die Tour vereint grandiose Naturerlebnisse mit bewusstem Reisen: Spektakuläre Ausblicke auf das Langtang-Massiv, den Manaslu und das Annapurna-Gebiet, die Überquerung des 4.610 Meter hohen Laurebina La Passes und der Verzicht auf Inlandsflüge unterstreichen das Konzept eines klimafreundlichen Himalaya-Abenteuers. Wer das authentische Nepal mit Sinn für Nachhaltigkeit entdecken möchte, findet im Langtang-Gebiet eine der lohnendsten Trekkingrouten des Landes.
Langtang bezeichnet sowohl ein Dorf, als auch ein sog. Village Development Committee (VDC) und sogar eine ganze Region im Norden des Distrikts Rasuwa. Das VDC Langtang erstreckt sich über das Flusstal des Langtang Khola. Im Norden grenzt Langtang an Tibet.
Das Gebiet steht als Nationalpark unter Schutz. Ungefähr ein Viertel der Fläche ist bewaldet. Es befinden sich zahlreiche hohe Gipfel, beispielsweise der Langtang Lirung (7246 m), im Langtang. Der Park beinhaltet eine große Bandbreite an Klimazonen, vom subtropischen Klima bis zur nivalen Stufe.
Im Südwesten des Langtang Himal, am Beginn der südlichen Bergkette, liegen die Heiligen Seen von Gosainkund auf 4380 m Höhe. Von hier führt ein Weg über den Laurebina-Pass (4609 m) nach Osten in die Vorberge der Südkette. Nordwestlich von Langtang schließen Tsum Valley und Manaslu Himal an.
Das Langtang-Tal wurde durch das Erdbeben im Jahr 2015 stark in Mitleidenschaft gezogen. Das Dorf Langtang wurde damals durch eine Lawine, bei der zahlreiche Einwohner ums Leben kamen, vollständig zerstört. Mittlerweile ist der Weg wieder hergestellt, einige Narben in Form von beschädigten Brücken oder verlassenen Dörfern sind auch heute noch sichtbar.