Trekking & Kultur in Indien: Ladakh, Spiti, Sikkim

Die auch „Klein-Tibet“ genannte Region im indischen Himalaya  ist bekannt wegen des hier noch in seiner ursprünglichen Form praktizierten, tibetischen Buddhismus. 

Bei unseren Ladakh-Reisen besuchen wir zu Beginn die Sehenswürdigkeiten in und in der Umgebung der Hauptstadt Leh. Dazu zählen zum Beispiel der Königspalast, der Tempel-komplex von Tsemo oberhalb des Palasts, die Shanti-Stupa und die Klöster Thikse, Hemis oder Shey, um die wichtigsten zu nennen. Diese mit Kultur gespickten Tage nutzen wir insbesondere zur Akklimatisierung für den nachfolgenden Trek. 

Anders als in Nepal führen wir unsere Reisen in Ladakh als Zelt-Treks durch. Wer das einmal erlebt hat, trauert den Lodges kaum nach: Es erwarten uns wunderschöne Campgrounds, frisch zubereitetes Essen, Einsamkeit und Stille. Trekker, die etwas bergsteigerische Erfahrung mitbringen, kommen hier auf ihre Kosten: Es warten technisch wenig schwierige Gipfel wie Stok Kangri (leider nicht möglich in 2020 und Folgejahre!) oder Dzo Jongo East auf seltenen Besuch.

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Auf unseren Trek im ehemaligen Königreich Spiti wandern wir durch wirklich einsame Gegenden. Es gibt häufig keine Mobilfunkverbindung, an Internet oder gar Wlan ist nicht zu denken. Einfacher ist „digital detox“ nicht zu realisieren…

Sikkim liegt im südlichen Himalaya zwischen Bhutan, Tibet und Nepal. Der dritthöchste Berg der Welt, der Kanchenjunga mit einer Höhe von 8.586 m, liegt zum Teil in Sikkim und ist Ziel unserer Trekkingtour in dieser Gegend. Landschaftlich und kulturell ist Sikkim dem benachbarten Bhutan recht ähnlich, aber auch zu Tibet gibt es viele Gemeinsamkeiten in Bezug auf Kultur und Religion.

Indien: Reise-Infos & Tipps

Ladakh

Ladakh liegt im äußersten Norden Indiens an der Grenze zu Pakistan und China. Politisch ist es ein Teil von Jammu & Kashmir. 

Die dünn besiedelte Region ist bekannt für seine tibetisch-buddhistische Kultur und die herrliche Landschaft mit seinen zahlreichen teilweise sehr hohen Bergen. In Ladakh treffen Karakorum und Himalaya aufeinander, die Berge erreichen Höhen von über 7.000 m.

Das Himalaya hält die Monsunwinde ab,  Ladakh erhält nur sehr wenig Niederschlag und ist deshalb ein trockenes, teilweise wüstenähnliches Gebiet.

Spezielle Reise-Informationen (Klima, Gesundheit etc.) finden Sie auf unserer Seite „Landesinformation Indien

 

Sikkim

Der kleine Bundesstaat Sikkim liegt im südlichen Himalaya zwischen Bhutan, Tibet und Nepal. Kulturell ist auch Sikkim stark geprägt vom tibetischen Buddhismus. Der dritthöchste Berg der Welt, der 8586 m hohe Kanchenjunga (Kangchendzönga), liegt an der Grenze zwischen Sikkim und Nepal. Er ist unser stetiger Begleiter und wohl das meist fotografierte Motiv auf unserer Kultur- und Trekkingreise durch Sikkim.

 

Darjeeling

Darjeeling liegt nur einen Katzensprung entfernt, wir verbinden einen Besuch des weltbekannten Teeparadieses mit der gleichnamigen ehemaligen Kolonialstadt auf unserer Reise nach Sikkim und Bhutan. Highlights sind eine Fahrt mit der Schmalspurbahn („Toy Train“), ein Sonnenaufgang am Tiger Hill sowie ein Besuch des Klosters Rumtek in Gangtok.

Aufgrund seiner Lage verbinden wir unsere Reisen nach Sikkim und Darjeeling gern mit einer Reise ins benachbarte Bhutan.

Visum

Sie benötigen ein Visum für die Einreise nach Indien, das Sie vorab beantragen müssen. Die Beantragung müssen Sie selbst übernehmen, die Kosten hierfür belaufen sich auf etwa 50 €. Detaillierte Informationen zur Beantragung erhalten Sie von uns mit Ihren Buchungsunterlagen. 

Siehe hierzu auch die Informationen auf:
https://indianvisaonline.gov.in/visa/tvoa.html und die
Hilfe zum Ausfüllen eines Visumantrags für Indien.

Wenn Sie einen ausdruckbaren Visumantrag auf Papier möchten: 

Für Bayern und Baden-Württemberg:
Zuständigkeitsbereich München (www.ivs-germany.com, Tel. 089/286 738 05),
hier finden Sie auch ein deutschsprachiges Antragsformular.

Für NRW, Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland:  
Zuständigkeitsbereich Frankfurt……(www.igcsvisa.de, Tel. 069/74 222 00)

Für Hamburg, Bremen, Schleswig-Holstein, Niedersachsen:
Zuständigkeitsbereich Hamburg: (www.igcsvisa.de, Tel. 040/288 05 60)

Für Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt sowie Thüringen:
Zuständigkeitsbereich Berlin

Bitte beachten Sie:

  • Ihr Reisepass muss noch mindestens sechs Monate nach Ende der Reise gültig sein und zwei freie Seiten haben.
  • Kinder benötigen einen Kinder-Reisepass

 

Permits

Erforderliche Sondergenehmigungen für Nationalparks etc. übernimmt HFT.

 

Zollbestimmungen für Indien 

Auch in Indien gelten die international gültigen Reisebestimmungen. Auf das persönliche Eigentum (z.B. Schmuck, Fotoapparat, Ferngläser, Radio, Videokamera, Geschenke im Wert von bis zu 750 Rupien) wird kein Einfuhrzoll erhoben. Das gilt auch für 200 Zigaretten und 0,95 Liter Alkohol enthaltendes Getränk. Devisen ab einem Betrag von 5000,- US-$ (bar oder Reiseschecks) sind bei der Einreise zu deklarieren. Auch andere hochwertige Gegenstände (z. B. Videokameras) müssen deklariert werden. Die Ein- und Ausfuhr der indischen Währung ist verboten. Weitere Details siehe Zollvorschriften 

Ladakh, Spiti

Die beste Reisezeit für Trekkingreisen nach Spiti und Ladakh ist Mitte Mai bis Ende September.

Ähnlich wie Mustang (Nepal) ist Ladakh nicht vom indischen Monsun betroffen. Es herrscht ein Kontinentalklima mit hohen Tagestemperaturen von bis zu 40 °C  im Sommer.

Auch auf den beim Trekking erreichten Übernachtungs-höhen ist in den Sommermonaten nicht mit Frost zu rechnen. Die Schneegrenze liegt auch dann  noch über 5.000 m Höhe.

Die Winter sind zwar nicht besonders schneereich, jedoch sehr kalt und windig.

 

Sikkim & Darjeeling:
Jan-Feb-Mar-Apr-Mai-Jun-Jul-Aug-Sep-Okt-Nov-Dez

 

Rajasthan:
Jan-Feb-Mar-Apr-Mai-Jun-Jul-Aug-Sep-Okt-Nov-Dez

Hier finden Sie Klimatabellen von einigen bekannten Orten:

 

Klimadiagramm Leh (3500 m)

Klimadiagramm Leh (3500 m)

 

Klimadiagramm Darjeeling (2000 m)

Klimadiagramm Darjeeling (2000 m)

 

Klimadiagramm von Gangtok in Sikkim

Klimadiagramm von Gangtok in Sikkim (Quelle: Meteoblue) 

Bei unserer Einstufung orientieren wir uns an  Kriterien wie durchschnittliche Gehzeiten, Höhenmeter und Höhenlage. Wir gehen von „jahreszeitbedingt normalen“ Witterungsbedingungen aus. Die Einstufung  soll und kann nur eine Orientierung bieten. Wer unsicher ist, bitte unbedingt bei uns anrufen – wir beraten Sie gern!  

In der Tabelle werden Maximalwerte angegeben. Die durchschnittlichen Gehzeiten bzw. Höhenmeter im Aufstieg liegen meist deutlich niedriger. 

 Max. tägliche GehzeitMax. Aufstieg (Hm/Tag)Max. erreichte Höhe
Leicht 6 Std.  800 m3.900 m
Moderat 8 Std.1.200 m4.600 m
Mittelschwer10 Std.1.700 m5.500 m

Schwer

12 Std.2.200 m5.800 m

Hier finden Sie detaillierte Informationen zu den Schwierigkeitsgraden.

Landeswährung ist die Indische Rupie, 1 € = 79 IR (Stand 01/2020)

Die Ein- oder Ausfuhr von indischen Rupien ist verboten. Bargeld erhalten Sie problemlos bereits bei der Einreise am Flughafen, in Banken oder Wechselstuben.

Hier finden Sie weitere Details  zum Geld abheben in Indien.

Strom-/Energieversorgung

Die Netzspannung ist wie bei uns 220 Volt, mit Stromausfall müssen Sie rechnen. In abgelegenen Dörfern gibt es häufig (außer Solarstrom) keine Stromversorgung. Nutzen Sie deshalb die Zeit, in denen Strom zur Verfügung steht, und laden Sie Ihre Akkus etc. immer wieder auf. Adapter? Widersprüchliche Infos… Wir haben auf unserer Tour 2019 keine Adapter benötigt.

Telefonieren / Internet

In Indien ist die Netzabdeckung im Allgemeinen sehr gut, Mobil-Telefonate sind fast überall möglich. Derzeit gibt es Roaming-Abkommen mit Anbietern in Indien von E-Plus, O2, T-Mobile und Vodafone. Prepaid-Karten sind überall erhältlich, in verschiedenen Landesteilen gelten jedoch verschiedene Karten. Fragen Sie Ihren Guide!

ACHTUNG! Gerade in den von uns besuchten Gebieten in Spiti und Ladakh sind die Bedingungen viel schlechter als im restlichen Indien. Während der Trekkingtouren gibt es oftmals tagelang keinen Handy-Empfang, Internet sowieso nicht. Wer also unbedingt erreichbar sein muss, sollte sich unbedingt vorher mit uns in Verbindung setzen!

Indien ist grundsätzlich ein sicheres Reiseland. Wir bitten Sie aber, die üblichen Vorsichtsmaßnahmen bei Auslandsreisen zu beachten. Deshalb unser Rat: Lassen Sie Wertgegenstände nur mit, wenn sie wirklich notwendig sind und gebraucht werden. Fragen Sie beim Briefing vor Ort, wo Sie Wertsachen, die Sie nicht auf den Trek mitnehmen möchten, am besten verwahren.

Detaillierte Hinweise zur jeweils aktuellen Sicherheitslage erhalten Sie auf den Seiten des Auswärtige Amts.

Bitte beachten Sie das grundsätzlich erhöhte Risiko bei Trekking-/Abenteuerreisen nach Ladakh, Spiti und Darjeeling: Die von uns durchgeführten Reisen führen meist zumindest teilweise in abgelegene Gebiete und sind daher mit besonderen Risiken verbunden (Straßenverhältnisse, Verkehrsmittel, medizinischen Versorgung, Abhängigkeit vom Wetter etc.). Im Gebirge, vor allem in abgelegenen Regionen, können Rettungs- und/oder medizinische Behandlungsmöglichkeiten aufgrund technischer oder logistischer Schwierigkeiten nur in sehr eingeschränktem Umfang gegeben sein. Kleinere Verletzungen oder Zwischenfälle können deshalb schwerwiegende Folgen haben. 

Wir nutzen auch lokale Transportmittel, die nicht unbedingt den europäischen Komfort- und Sicherheitsmaßstäben ent­sprechen. Ebenso sind Gebirgsstraßen und sonstige Verkehrswege oft mit einem höheren Unfallrisiko behaftet als im mitteleuropäischen Raum (fehlende Absicherungen gegen Absturz, risikofreudige Fahrweise der Verkehrsteilnehmer, Steinschlag, Lawinenabgänge, Erdrutsche, technischer Zustand der Fahrzeuge etc.). Dadurch können sich  Transport- und sonstige Reiserisiken ergeben, auf die HFT keinen Einfluss hat.

Unsere Ausführungen zum Thema Reise-Apotheke, Impfungen, Höhenkrankheit etc. haben wir auf  der Seite „Gesundheit“ separat für Sie zusammengestellt.

Treks in Ladakh & Spiti

Treks in Sikkim & Darjeeling

Reisen in Rajasthan

Über 20 Jahre Erfahrung 

Wir konzentrieren uns auf die Himalaya-Region als Reiseziel. Und das bereits seit 1996! Wir kennen uns bestens aus in Nepal, Bhutan und Ladakh. Fast alle Treks haben wir schon einmal persönlich erprobt, viele sogar mehrmals. Wir wissen genau, wovon wir reden. Das merken Sie unterwegs an der Wahl unserer Routen und der Bemessung der Tagesetappen. Das merken Sie aber auch im Vorfeld an der Qualität unserer Beratung – probieren Sie es ruhig aus! 

Ein fairer Umgang mit unseren Partnern und unseren Kunden – das ist unser Anspruch, daran lassen wir uns messen. Seit über 20 Jahren arbeiten wir mit unserer Agentur in Nepal schon zusammen, gemeinsam sind wir gewachsen und zusammen durch dick und dünn gegangen. Dieser Zusammenhalt und die Verbundenheit der „HFT family“ ist Grundlage für die gemeinsame Arbeit und die Qualität unseres Service, den Sie als Kunde spüren und genießen.

Wer schon mit uns unterwegs war weiß, dass unter unseren Mitarbeitern vor Ort ein äußerst gutes, freundliches, ja herzliches „Betriebsklima“ herrscht. Man arbeitet gern für Himalaya Fair Trekking und einige Familien sind schon in der zweiten Generation für HFT tätig. Der Inhaber unserer Agentur in Kathmandu ist längst nicht mehr nur Partner, unsere Familien verbindet eine tiefe Freundschaft.

Als wir unser Unternehmen 1996 gründeten, musste auch ein Name gefunden werden. Wir wollten das, was uns wichtig ist, in unserem Namen reflektieren. So entstand „Himalaya Fair Trekking“ (HFT). Der Name ist Programm: Für sich selbst sprechen „Himalaya“, das Zielgebiet unserer Reisen, und „Trekking“ für die Art der Mehrzahl unserer Reisen. Aber warum das Wörtchen „fair“? Auch das war bei HFT von Anfang mit Bedacht gewählt – mittlerweile ist das Wörtchen aber ganz offensichtlich sehr in Mode gekommen…

Fair zu unseren Kunden 

Alle Reisen stellen wir mit Sorgfalt zusammen, unsere Kunden profitieren von unserer langjährigen Erfahrung. Wir beraten Sie gern und ausführlich, erfüllen (fast) jeden Wunsch. Wenn wir das Gefühl haben, dass die Voraussetzungen nicht passen und sich keine guten Kompromisse darstellen lassen, raten wir auch mal von einer Reise ab. Das passiert sehr selten, aber auch das gehört für uns zur Fairness. 

Faire Preise

HFT hat sich nicht zuletzt aufgrund unseres wirklich guten Preis-Leistungs-Verhältnisses einen Namen gemacht. Faire Preise! Denn einfach nur billig auf Kosten unserer Führer und Träger wollen wir nicht sein. Davon profitieren an erster Stelle Sie selbst, unsere Kunden. 

Fair zu unseren Partnern

Unsere Partner, das sind in erster Linie die Mitarbeiter unserer Partner in Nepal, Bhutan, Ladakh/Indien. Alle unsere Mitarbeiter, insbesondere auch unsere Guides, haben einen festen Arbeitsvertrag und damit ein regelmäßiges (nicht nur saisonales) Einkommen.

Mit unserem Sozialfond versuchen wir, eine Analogie zu unserer Sozialversicherung zu etablieren. Er greift in Notfällen, z.B. bei Arbeitsunfähigkeit aufgrund von Verletzungen etc. Das ist wichtig, da vom Einkommen eines Guides nicht selten ganze Großfamilien leben. Die Vergabe von finanziellen Mitteln aus dem Sozialfond erfolgt unter Mitbestimmung unserer Mitarbeiter.

Unsere Guides erhalten ein angemessenes Einkommen, bei sehr guter Leistung und Loyalität liegt es ggf. auch weit über dem Durchschnitt. Alle nehmen regelmäßig an Fortbildungen teil, Sprachkurse werden von uns voll finanziert. Wer möchte, kann „Karriere“ machen: Nicht wenige unserer heutigen Guides haben vor Jahren als „Träger“ angefangen und sich über den „Assistant Guide“ zum „Guide“ hochgearbeitet.

Wer schon mit uns unterwegs war wird bestätigen, dass unter unseren Mitarbeitern vor Ort ein äußerst gutes, freundliches, ja sogar herzliches „Betriebsklima“ herrscht. Man arbeitet gern für Himalaya Fair Trekking und einige Familien sind schon in der zweiten Generation für HFT tätig.

Fair zur einheimischen Bevölkerung

Wir begegnen der einheimischen Bevölkerung im Himalaya mit Respekt und achten ihre Kultur. Wann immer möglich, bringen wir Arbeit in abgelegene Dörfer und engagieren zusätzliche „locals“, z.B, als Yaktreiber, Koch etc.

Tourismus hinterlässt Spuren, das ist richtig! Wir sind allerdings überzeugt, dass Touristen (bei angemessenem Verhalten) dem Land nicht schaden. Nein, Nepal ist vielmehr auf Tourismus angewiesen, ist es doch die Haupterwerbsquelle für das kleine und relativ arme Land. Schlimm, das waren die Jahre nach dem Erdbeben (2015), als die Touristen ausblieben und Heerscharen von Guides, Portern, Köchen, Hotelangestellten plötzlich ohne Job dastanden.

Zusätzlich zu dem, was wir im Kontext unserer geschäftlichen Zusammenarbeit tun, engagieren wir uns bei UKALO e.V.

Fair zur Umwelt

Wir wollen die Umwelt so wenig wie möglich belasten – dies gilt hier genauso wie in Nepal. Dass wir einen Interkontinentalflug mit entsprechend hohen Flugemissionen antreten, um ins Himalaya-Gebirge zu gelangen, wollen wir an dieser Stelle nicht schön reden. Wer möchte, kann eine freiwillige CO2-Kompensation vornehmen, zum Beispiel über myclimate oder atmosfair. Beide Organisationen verwenden die Einnahmen zur Förderung von Klimaschutzprojekten.

Während des Treks achten wir auf umweltschonendes Verhalten. Das gilt z.B. auch bei der Auswahl der Lodges. Wir machen unsere Kunden darauf aufmerksam, möglichst wenig Abfall zu produzieren (z.B. wann immer möglich keine Einweg-Plastikflaschen!) und unvermeidbaren Abfall nicht wild zu entsorgen.

Unsere Qualität messen wir an Ihrer Zufriedenheit. Durch unsere Kunden erhalten wir wertvolle Rückmeldungen, die wir zur kontinuierlichen Verbesserung unseres Angebots nutzen. Deshalb ist Ihr Feedback nach jeder Reise so wichtig.

Blättern Sie doch mal im HFT-Gästebuch und Sie werden sehen, wie happy unsere Kunden von Ihren Reisen ins Himalaya zurückkommen. 

Hier geht’s zum HFT-Gästebuch – 

im Folgenden ein kleiner Auszug …

„Dank der guten Organisation von HFT und vor Ort durch Nabu und seine Kollegen haben wir uns vom ersten Augenblick sehr wohl und gut aufgehoben gefühlt und so wurde unser großes Abenteuer „Nepal“ zu einem grandiosen und unvergesslichem Erlebnis.“… (Gokyo Ri, 01/2018)

„Ich war bereits das fünfte Mal in Nepal und bin jedes Mal aufs Neue beglückt. Ram Kandel führte mich bzw. unsere kleine Gruppe wie immer gekonnt, professionell und absolut kundig durch diese einzigartige Region… Auch unsere Porter Deepak, Shiva und Ramesh waren supernett, hilfsbereit und haben uns alle Wünsche quasi von den Augen abgelesen… (Mustang, 12/2017)

„Unsere nepalesischen Begleiter lasen uns nach kurzer Zeit fast schon die Wünsche von den Augen ab. Sie scheuten keine Mühen um uns den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten. Egal ob es sich dabei um Änderungen im Terminplan, spezielle Verpflegungs­wünsche, eine besondere Unterkunft etc. handelte – Dinesh und sein Trupp machten alles möglich! … Die Organisation durch HFT im Vorfeld und vor Ort war vorbildlich. Man fühlte sich durchgehend gut aufgehoben und perfekt umsorgt. Tatsächlich war der Service wesentlich besser als erwartet! Besonders danken möchten wir Herrn Nicolini, der uns die Reise schnell, unkompliziert und zur vollen Zufriedenheit so toll organisiert hat. (Everest Base Camp, 12/2017)

FAZIT: Eine sowohl in Deutschland von Herrn Nicolini, als auch in Nepal perfekt organisierte Reise, aus der als Höhepunkte unser Guide Sadu mit den beiden Portern Shyan und Bikram menschlich und fachlich herausragten. (Manaslu, 12/2017)

„Ich war vom 4.11.-20.11.2017 zu meiner 10. Trekkingreise in Nepal, 5x mit HFT (Himalaya Fair Trekking) , dieses Mal zum ABC. Auch diese Tour habe ich ohne zu zögern bei HFT gebucht denn ich habe nur gute Erfahrungen gemacht.“ …(Annapurna-Runde classic, 11/2017)

„Am 21.11.2017 kamen wir von unserer 5. Trekkingtour aus Nepal zurück…. Diesmal wollten wir nochmals ins Khumbu-Gebiet, jedoch mit eigenen Vorgaben an HFT. So wurde diese Tour individuell für uns geplant und auch unseren Guide Shambu wurde uns auf unseren Wunsch hin wieder zugeteilt. Es wurde wieder eine wundervolle Tour. .. Alle unsere Nepaltouren wurden von HFT (Himalaya Fair Trekking) und deren Organisation in Kathmandu zu unserer vollsten Zufriedenheit geplant und auch ausgeführt. Unseren besonderen Dank gilt unserem Guide Shambhu und den Trägern, die immer ihr Bestes gaben. Wir werden weiterhin die Verbindung nach Nepal aufrechterhalten.“ (Individualtour Khumbu, 11/2017).

Nepal, Bhutan oder Ladakh – wir sind die Himalaya-Experten. Sie finden ein reiches Angebot an Reisen in die Himalaya-Region, lassen Sie sich einfach inspirieren. 

Unser Reisefinder unterstützt Sie bei der Auswahl: Nach Ihren Vorgaben in Bezug auf Dauer und Schwierigkeitsgrad finden Sie die für Ihre Kriterien passenden Reisen.

Besonders die zahlreichen „Wiederholungstäter“ unserer treuen Kunden haben meist konkrete Vorstellungen, die mehr oder weniger von unseren vorgeschlagenen Routenverläufen für Gruppenreisen abweichen. Wir planen und realisieren Individualreisen nach Wunsch, in jeder Hinsicht.

Wir legen Wert auf kleine Gruppen, im Normalfall sind es 5 bis 10 Teilnehmer. Dies ermöglicht eine individuelle Anpassung der geplanten Tagesetappen während des Treks, unsere Guides können auch auf spontane Wünsche und Befindlichkeiten reagieren.

Lodgetreks führen wir bereits ab 2 Personen durch, so dass die Durchführung der meisten Reisen zu den angegeben Terminen fast immer garantiert ist.

Für alle, die ihren Flug selbst buchen möchten und/oder Meilen einlösen wollen: Selbstverständlich können Sie alle unsere Touren auch ohne Flug mit eigener Anreise buchen.

Für alle, die ihre Reise nicht online buchen wollen:
Selbstverständlich können Sie auch unser Anmeldeformular herunterladen, per Hand ausfüllen und uns per Post oder Fax zusenden.

Wenngleich wir keine Expeditionen veranstalten und die Mehrzahl der Treks auch ohne alpinistische Erfahrung gut machbar sind: Wir bewegen uns auf vielen Treks in relativ großen Höhen und abseits gewohnter westlicher Standards. Das bezieht sich auf die Unterkünfte, die hygienischen Bedingungen, das Essen und, besonders wichtig, die medizinische Versorgung.

Unsere Guides führen eine Notfall-Apotheke mit und sind geschult, Symptome von eventuell auftretender Höhenkrankheit zu erkennen und angemessen darauf zu reagieren. In Notfällen organisiert der Führer den vorzeitigen Abstieg und bei Bedarf einen Transport zur nächsten Krankenstation oder den Hubschrauber nach Kathmandu. Unsere Agentur in Kathmandu ist rund um die Uhr an allen Wochentagen erreichbar, und auch wir in Deutschland schalten uns bei Bedarf ein. 

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Ihr Paul Nicolini und das Team von HFT

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