Nepal: Beste Reisezeit

Trekkingtouren in Nepal sollte man bevorzugt in den Übergangsmonaten Oktober, November bis Mitte Dezember sowie ab Mitte Februar, März und April planen. 

Im Frühjahr gilt dasselbe, dazu kommt die großartige Rhododendronblüte. Je später im Frühjahr, desto diesiger wird es, der Monsun kündigt sich an. Im heißen Sommer machen die heftigen Monsunregenfälle häufig Straßen unpassierbar, im Tiefland kämpft man gegen die allgegenwärtigen Blutegel. 

Im Herbst erwarten uns tagsüber auch in größeren Höhen noch angenehm warme Temperaturen und klare Sicht bei tiefblauem Himmel. 

Die langjährige Erfahrung zeigt, dass man selbst bis in den Dezember hinein noch wunderbar trekken kann, selbst hinauf in große Höhen wie zum Everest Base Camp. Mit dem großen Vorteil eines stahlblauen Himmels und viel weniger Menschen um sich herum. Einzige Bedingung: eine gute Ausrüstung mit warmer Kleidung und ein sehr warmer Schlafsack.

Die Wintermonate Dezember und Januar sind aufgrund der frostigen Nachttemperaturen zumindest für Treks in größeren Höhen eher ungeeignet.
Für Kulturreisen, zum Beispiel im Tal von Kathmandu, ist unser Winter dagegen geradezu prädestiniert. Sie erleben Nepal dann ohne die Hektik der vielen Gäste in der Trekkingsaison.

Die besten Reisemonate sind damit

 Jan-Feb-Mar-Apr-Mai-Jun-Jul-Aug-Sep-Okt-Nov-Dez

Davon abweichend, ist die Region von Upper Mustang aufgrund seiner geografischen Lage im Regenschatten des Himalaya-Hauptkamms besonders gut in den Sommermonaten zu bereisen.

Mustang:     

Jan-Feb-Mar-Apr-Mai-Jun-Jul-Aug-Sep-OktNov-Dez

 

Klima-Diagramme    (Quelle: MeteoBlue.com)

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