Nepal: Trekking im Everest-Gebiet

Das Everest-Gebiet zählt nicht ohne Grund zu den beliebtesten Trekking-Regionen des Himalaya. Die landschaftliche (und auch die kulturelle) Vielfalt ist im Annapurna-Gebiet größer, aber die Gipfelpanoramen im Everest-Gebiet sind einfach unübertroffen! Einige der höchsten Berge der Welt (darunter allein sieben Gipfel über 7.000 m) sorgen für eine spektakuläre Gebirgslandschaft. Und nicht zuletzt natürlich der höchste Berg unserer Erde, der Mount Everest (8848 m).  

Viele Treks haben das Everest Base Camp (EBC) zum Ziel:
Über den langen Weg der klassischen Route auf dem Everest Base Camp classic Trek, über die 
Kleine Khumbu Runde von Lukla über das Gokyo-Tal oder über den kurzen, direkten Weg von Lukla über Tengboche, Pangboche und Dingboche (Everst Base Camp Trek). WeiterlesenWeniger anzeigen

Alle Treks führen uns vorbei an Namche Bazaar und am berühmten Kloster Tengboche. Von hier hat man eine wunderbare Aussicht auf die Ama Dablam und das gewaltige Everestmassiv.

Viele Treks starten in Lukla, der Flughaben dort ist weltberühmt wegen seiner spektakulären Runway. Wer mehr Zeit mitbringt, kann seinen Trek aber auch in Jiri oder Paphlu beginnen und sich den Bergen des Khumbu in gemächlicherem Tempo nähern. Derzeit (Stand 2020) starten die Flüge nach Lukla häufig leider nicht vom Airport in Kathmandu, sondern vom Dörfchen Ramechhap. Mit dem gravierenden Nachteil, dass wir erst in einer vier- bis fünfstündige Busfahrt dorthin fahren müssen, bevor wir den kurzen Flug nach Lukla antreten können.

Das Gebiet ist sehr gut erschlossen, es gibt zahlreiche Trekking-Routen, ein gut ausgebautes Wegenetz und das Angebot an Guesthouses und Lodges sowie die Verpflegung ist überdurchschnittlich gut. Entsprechend gut besucht ist die Region in der Hauptreisezeit. Wenn Sie es einsamer mögen, sollten Sie nach Möglichkeit in den Randzeiten reisen (siehe „beste Reisezeit„). 

Infos zum Everest-Gebiet

Hier liegt der höchste Berg der Erde, der Mount Everest (8848 m). Die Nepali nennen den Berg „Sagarmatha“ (Göttin des Himmels), die Tibeter „Chomolungma“ (Göttin der Erde).

Khumbu wird die nördliche Hälfte mit den höchsten Bergen der Welt und Gipfeln über 8.000 m genannt. Weite Teile des Khumbus liegen im Sagarmatha-NationalparkSolu meint den südlichen Teil, interessant besonders wegen seiner schönen Dörfer und Klöster. Das Khumbu ist die Heimat der legendären Sherpas, eine ethnische Gruppe, die ihren Bekanntheitsgrad durch viele Expeditionen errungen hat. Sie migrierten vor rund 500 Jahren aus Tibet ins Everest-Gebiet, ihnen verdanken wir den Reichtum an buddhistischer Kultur im Khumbu.

Für Treks ins Everest-Gebiet empfehlen wir als beste Reisezeit die Monate von Oktober bis einschließlich November, im Frühjahr Anfang März bis Mitte/Ende Mai. In den Herbstmonaten dürfen Sie in den hier oftmals erreichten großen Höhen (>5.000 m) tagsüber noch angenehm warme Temperaturen erwarten, im Frühjahr blühen in den tieferen Lagen bereits die Rhododendren.

Die langjährige Erfahrung zeigt, dass man bis in den Dezember hinein noch wunderbar hinauf trekken kann Richtung EBC, mindestens bis zum Kloster Tengboche. Mit dem großen Vorteil eines stahlblauen Himmels und viel weniger Menschen um sich herum. Einzige Bedingung: eine gute Ausrüstung mit warmer Kleidung und ein sehr warmer Schlafsack.

Klimadiagramme von einigen bekannten Orten im Everest-Gebiet in verschiedenen Höhenlagen:

Namche Bazaar ((3450 m)

Klimadiagramm Lobuche (5950 m)

Klimadiagramm Lobuche (5950 m)

Auf unserer Nepal-Seite (ganz unten in der linken Spalte) finden Sie allgemeine Infos und Tipps rund um Ihre Reise nach Nepal, z.B. zu

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  • Gesundheit
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  • Essen & Trinken
  • Geld & Trinkgeld
  • Kleidung etc.

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