Nepal / Mustang / Lodge-Trekking

Trek durch das ehemalige Königreich Mustang (T156)

Dauer
19 Tage
Schwierigkeit
Trekking mittelschwer
Preis inkl. Flug
auf Anfrage
Preis ohne Flug
ab 2380 €
Reiseberichte
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Der Lonely Planet hat Recht: Nepal bedeutet nicht nur Everest und Annapurna. Auch wir sind begeistert von den weniger bekannten und daher auch viel einsameren Gebieten. Dazu zählt das ehemalige Königreich Mustang, das sich hinauf zieht bis zur Grenze nach Tibet. Die Lage nördlich des Himalaya-Hauptkamms bewirkt ein trockenes Hochgebirgsklima, ein ideales Reiseziel auch und besonders für die Sommermonate.

Das stark tibetisch geprägte “verbotene Königreich Mustang” ist erst seit den neunziger Jahren für Touristen zugänglich und hat viel von seiner Ursprünglichkeit bewahren können. Das könnte sich allerdings bald ändern, denn es wird nicht mehr lange dauern, bis die Straße von Pokhara nach Lo Manthang fertiggestellt sein wird.

Gleich am Anfang unseres Treks folgen wir dem Kali Gandaki, der sich hier tief in die Landschaft eingeschnitten hat und die tiefste Schlucht der Welt ausbildet. Die Sedimentschichten von Jahrmillionen offenbaren sich uns wie ein offenes Buch – einfach grandios!  Wir folgen der ehemaligen Handelsroute der Tibeter Richtung Norden und passieren kleine Ortschaften, die als grüne Oasen in die karge Hochgebirgslandschaft eingebettet sind. Absolut großartig auf dem Weg von Kagbeni ist die rote Felswand bei Chhusang und die Sediment-Wände bei Dhakmar, die in der Sonne in berauschender Farbenpracht leuchten.
Blühende Buchweizenfelder sind wunderbare Farbkleckse in der sonst durch Braun- und Ockertöne dominierten Landschaft. Häuser und Klöster muten an wie aus dem Mittelalter, meist sind sie aus Stein und sonnengebrannten Lehmziegeln gebaut. Die Hauptstadt Lo Manthang (3840 m) bildet einen würdigen Höhepunkt dieser Zeitreise in die Vergangenheit.

Lassen Sie sich verzaubern von einer bizarren Gebirgslandschaft, den herzlichen Bergbewohnern, dem tiefsten Durchbruchstal der Erde und fantastischen Blicken auf Annapurna, Dhaulagiri, Nilgiri und den Tukuche Peak.

 

  • max. Höhe
    4.125 m
  • Aufstieg
    8.000 Hm
  • Distanz
    160 km

Reiseverlauf

  • 1. Tag

    Flug Deutschland - Nepal

  • 2. Tag

    Ankunft in Kathmandu, Transfer zum Hotel

  • 3. Tag

    Fahrt nach Pokhara (840 m)

    Heute geht es auf einer interessanten aber langen Fahrt im Touristenbus nach Pokhara (850 m). Übernachtung am schönen Phewa See. Am Seeufer können Sie in einem der zahlreichen Gartenlokale den letzten lauen Abend in Freien verbringen.

  • 4. Tag

    Flug nach Jomsom (2720 m), Trek nach Kagbeni (2800 m)
    [Gehzeit 2-3 Std., 10 km, ↑200 Hm ↓100 Hm]

    Früh morgens fliegen Sie in ca. 25 Minuten nach Jomoson (2710 m). Dieser ebenso kurze wie spektakuläre Flug spart immerhin 5 Tage zu Fuß oder 10 Stunden Piste im Jeep. Nach einem 2. Frühstück beginnt der Trek nach Kagbeni (2810 m). Kaum merklich ansteigend geht es im breiten Flusstal des Khali Ghandaki nach Norden

  • 5. Tag

    Einreise Mustang, Übernachtung in Chele (3050 m)
    [Gehzeit 6-7 Std., 14 km, ↑650 Hm ↓400 Hm]

    Nach Passieren des Checkpostens betreten wir das ehemalige Königreich Mustang. Heute geht es gemächlich in leichtem Auf und Ab und ohne großen Höhengewinn nach Chele (3100m). Das Khali Ghandaki Tal verengt sich, die Landschaft ist karg und nur entlang der Wasserläufe ist Landwirtschaft möglich. Unterwegs bewundern wir verstreut Ruinen, Höhlenwohnungen über dem Fluss und unglaublich schöne Felsformationen.

  • 6. Tag

    von Chele über Chungsi Cave nach Syangboche (3800 m)
    [Gehzeit 7-8 Std., 13 km, ↑1250 Hm ↓550 Hm]

    Wir verlassen das Flusstal in westliche Richtung und steigen durch eine spektakuläre, canyonartige Schlucht, sind immer wieder begeistert von fantastischen Blicken in die Tiefe. Über die Pässe Taklam La (3624 m) und Dajori La (3736 m) geht es weiter nach Samar. In diesem überraschend grünen Ort mit tollen Blicken auf die eisbedeckten Gipfel von Annapurna und Nilgiri legen wir eine Rast ein, bevor wir unser Tagesziel Syangboche erreichen.

  • 7. Tag

    von Syangboche über den Nyi La nach Ghami (3520 m)
    [Gehzeit 4-5 Std., 11 km, ↑400 Hm ↓650 Hm]

    Nach kurzem Aufstieg zum Syangboche La (3850 m) geht es auf einem wunderschönen Panoramaweg (alternativ über das Dorf Ghiling) hinauf zum Nyi La (4020 m). Gemütlich erreichen wir unser Tagesziel Ghami (3510 m), hoch über dem Fluss gelegen, die drittgrößte Ortschaft in Mustang mit seinem alten Kloster.

  • 8. Tag

    Über Dhakmar (3820 m) nach Tsarang (3560 m)
    [Gehzeit 6-7 Std., 11 km, ↑500 Hm ↓500 Hm]

    Von Ghemi führen zwei Wege nach Lo Mantang. Auf dem Hinweg wählen wir die einfachere Variante. Nach Überquerung des Ghami Kholas geht es entlang der längsten Manimauer Mustangs zum Choya La (3870 m). Wie auf allen Passhöhen empfängt uns auch hier oben, zur Freude der Fotografen, ein Meer aus bunten Gebetsfahnen. Unter einem Felsgrat am Gipfel liegt eines der ältesten und gut erhaltenen Chörten mit einem Kloster aus dem 14. Jahrhundert. Im Palast befinden sich in Gold gravierte Kangyur-Texte, übersetzte Worte Buddhas.

  • 9. Tag

    Über Ghar Gumba und Chogo La (4280 m) nach Lo Manthang (3840 m), Nachmittags erste Erkundungen
    [Gehzeit 7-8 Std., 18 km, ↑800 Hm ↓500 Hm]

    Heute erwarten uns eine bizarre Mondlandschaft, schneebedeckte Himalayagipfel und das Herz von Mustang, die Hauptstadt Lo Mantang. Der Tag beginnt mit einem kontinuierlichen Aufstieg mit immer schöneren Ausblicken. Im Osten sehen wir hohe Sandsteinfelsen mit unzähligen Höhlen und Gipfeln, die sich bis nach Tibet ziehen.  

  • 10. Tag

    Lo Manthang, Besichtigung der wichtigsten Klöster und des alten Sommerpalasts (4220 m)

    Wir erkunden Lo-Mathang, die "Ebenen des Gebets". Die Stadt ist eine ummauerte Festung aus alten Zeiten mit dicht gedrängten Häusern und einem Labyrinth aus engen Gassen. Den Palast des ehemaligen Königs dürfen wir leider nur von außen besichtigen, dafür aber drei Klöster: Chamba Lakhang, in dem sich die massive fast 14 Meter hohe Statue von Maitreya (dem zukünftige Buddha) befindet. Das Kloster Thugchen Lakhang mit mehreren großen Bildern von Shakyamuni, Avalokitesvara und Maitreya sowie das größte Kloster in Mustang, das Namgyal-Kloster mit seinen herrlichen Statuen, Bildern und Thangkas.

  • 11. Tag

    von Lo Manthang über den Dhi La (3950 m) und Dhi (3400 m) nach Yara Gaon (3600 m)
    [Gehzeit 5 Std.,15 km, ↑600 Hm ↓800 Hm]

    Wir verlassen Lo Manthang, den nördlichsten Punkt unserer Reiseroute, wählen aber für den Rückweg nach Jomsom eine andere, landschaftlich ebenfalls sehr reizvolle Route. Zunächst wandern wir über einen Höhenweg bis zu einem über 4000 m hoch gelegenenen Aussichtspunkt. Danach beginnt der steile Abstieg nach Dhi. Nach der Mittagspause steigen wir im Seitental des Puyon Khola nochmals ein bisschen auf zu unserem heutigen Tagesziel, dem Dörchen Yara Gaon.

  • 12. Tag

    von Yaragaon nach Tangge (3350 m)
    [Gehzeit 6 Std., 15 km, ↑700 Hm ↓950 Hm]

    Der heutige Tag führt uns über einen weiteren 4000 m hohen Pass nach Tangge. Zuerst überqueren wir einen kleineren Pass, wandern den Dhaulagiri im Blick weiter und steigen steil zum Ghechung Khola (ca. 3.350 m) ab. Dann wartet der beschwerliche Anstieg zu einem weiteren Pass (ca. 3.900 m) auf uns, bevor wir auf einem langen abschüssigen Weg unser Tagesziel Tangge erreichen.

  • 13. Tag

    von Tangge über Paha und Chusang nach Tetang (3050 m)
    [Gehzeit 9-10 Std., 25 km, ↑1300 Hm ↓1600 Hm]

    Nein, es lässt sich nicht schön reden: Diese Etappe ist richtig anstrengend. Wir verlassen das Khali Ghandaki Tal und steigen am Ostufer hinauf nach Tetang (3040m). Zuerst überqueren wir den Tange Khola und wandern dann über mehrere Hochplateaus, unter uns das Kali-Gandaki-Tal. Vom Örtchen Paha (4060 m) genießen wir wieder einen fantastischen Blick auf Annapurna, Nilgri, und Dhaulagiri. Die schneebedeckten Gipfel im Blick, folgen wir dem Höhenweg über Chusang (hier können wir evtl. auch übernachten) bis zum Ziel des heutigen langen Tages, dem Örtchen Tetang.

  • 14. Tag

    von Tetang über den Gyu La (4077 m) nach Muktinath (3760 m) ]
    [Gehzeit 5-6 Std., 15 km, ↑1150 Hm ↓450 Hm]

    Der Tag beginnt mit einem teils steilen Anstieg hinauf zum höchsten Punkt der Etappe, dem Gyu La (4070 m). Die Mühe wird auch heute belohnt mit herrlichen Ausblicken Richtung Dhaulagiri und Annapurna. In Sichtweite liegt bereits unser Tagesziel, der Pilgerort Muktinath mit seinen Tempelanlagen.

  • 15. Tag

    von Muktinath nach Jomsom (2750 m)
    [Gehzeit 6 Std., 19 km, ↑400 Hm ↓1450 Hm]

    Heute können wir zwischen 2 Routen wählen. Die kürzere Variante führt zunächst nach Jarkot mit Besuch der Festungsanlage und dann über Eklabatti direkt nach Jomsom. Die zweite Möglichkeit führt zunächst leicht ansteigend und danach hinab nach Lupra (3000 m) in ein wenig begangenes, schönes Seitental. Etwas unterhalb von Eklebatti erreichen wir das Khali Ghandaki-Tal und kurz darauf Jomsom.

  • 16. Tag

    Flug nach Pokhara (850 m), Übernachtung im Hotel

    Nach dem Frühstück geht es mit dem Flugzeug zurück nach Pokhara. Am schönen Phewa-See steht Ihnen der restliche Tag zur freien Verfügung.

  • 17. Tag

    Pokhara, Ruhe- und Reservetag am Phewa See

  • 18. Tag

    Rückflug nach Kathmandu (1350 m)

    Rückflug entlang des Himalaya Hauptkamms nach Kathmandu (1350 m). Nachmittags haben Sie Zeit für eigene Erkundungen und/oder Souvenir-Shopping.

  • 19. Tag

    Rückflug nach Deutschland

Termine und Buchung

Mindestteilnehmerzahl: 4 Personen
Einzelzimmerzuschlag im Hotel 190 €
Das Sonderpermit für Mustang (ca. 400 €) ist im Reisepreis enthalten!

* Der Termin für die Ankunft in Deutschland ist abhängig vom gebuchten Rückflug. Bei Abflug am Abend kann die Ankunft auch erst am nächsten Tag erfolgen. Verbindlich ist der Termin auf Ihrer Buchungsbestätigung.

Termine und Buchung

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Termine und Buchung

Derzeit sind keine Termine für diese Reise verfügbar

Leistungen

  • Alle Transfers in Nepal, wie im Programm enthalten
  • Alle Übernachtungen (Hotels, Lodge und/oder Zelt)
  • In Kathmandu und/oder Pokhara: ÜN im ***Hotel incl. Frühstück
  • Gepäcktransport während des Treks (14 kg/Person)
  • 3 Mahlzeiten während des Treks
  • Englischsprachiger Führer
  • Nationalparkgebühren
  • Trekking-/Climbingpermits
  • Für Termine ab 2022: Internationaler Flug auf Anfrage
    d.h. NICHT im Preis inkludiert

 

Zusätzliche Leistung bei Zelttreks

  • Zelte (2 Personen teilen sich ein 3-Personen-Zelt)
  • Isomatten
  • Begleitmannschaft plus Koch auf den Zelt-Etappen
  • Getränke (abgekochtes/gefiltertes Wasser)

 

Zusätzliche Leistung bei Mountainbike-Touren

  • Begleitung durch einen  Mountainbike-Guide

Nicht enthaltene Leistungen

  • Für Termine ab 2022: Linienflug von/nach Kathmandu
  • Innerdeutscher Bahnzubringer 2. Klasse (Rail & Fly): ca. 60 €
    (abhängig von der  jeweiligen Airline, nicht für alle Züge verfügbar)
  • Innerdeutsche Zubringerflüge (nach Verfügbarkeit)
  • Einzelzimmer-/Einzelzeltzuschläge (auf Anfrage)
  • Visum für Nepal (ca. 35 €)
  • Persönliche Versicherungen (Reiserücktritts-, Auslandskrankenversicherung)
    (siehe "Versicherungen")
  • Warme Mahlzeiten (mittags, abends) in Hotels in Kathmandu und Pokhara
  • Trinkgelder (Empfehlung: 5-6 € pro Person und Tag)
  • Lodgetreks: Getränke
  • Zusätzliche Nachweise im Zusammenhang mit Corona (Impfnachweise etc.)

 

Bei Mountainbike-Touren

  • Leihgebühr für Mountainbike (ab 250 €)
  • Transport eines eigenen Mountainbikes nach Nepal und zurück

Kundenstimmen

Diese Reise wurde noch nicht bewertet

Reiseberichte

Thomas und Bärbel
Vorneweg, die Reise mit HFT war wie gewohnt sehr gut organisiert, ließ uns eigene Gestaltungsfreiräume und wenn wir wieder nach Nepal gehen, wird das mit HFT sein! Wir waren im November zum dritten Mal in Nepal auf Tour mit HFT. Nach unserem letzten Nepalbesuch vor 6 Jahren hat sich sehr vieles verändert. Die Entwicklung des Landes und der (wic... Weiterlesen

htige) Fortschritt für die Menschen in Nepal, lässt uns "Urlauber" ein bisschen wehmütig zurückblicken.
Dieses Mal sind wir in das Königreich Mustang und anschließend in den Nationalpark Chitwan. Für uns neue Einblicke in Regionen Nepals, die wir bislang nicht kannten. Die Organisation, Durchführung, Aufgeschlossenheit, Flexibilität von HFT und den Menschen in Nepal waren, wie die letzten Male, super. Beim Vorgespräch in Kathmandu mit unserem Guide -Narayan- zum geplanten Tourablauf in Mustang hatten wir noch ein bisschen Bauchgrummeln, da in Mustang einige Straßenbauarbeiten stattfinden, die bestehende Wanderwege zerstören und Etappen auf der Straße notwendig machen. Während unserer Wanderung ist Narayan aber immer auf unsere Wünsche und Fragen eingegangen, hat uns unterschiedliche Möglichkeiten angeboten, die Tour so abzuändern, dass wir auf kleineren Wegen laufen und die Straße weitestgehend vermeiden konnten! Zum Glück ist November auch schon fast Off-Season und der Verkehr ist sehr überschaubar.
Narayan und unser Träger Nabin , waren ein klasse Team. Sie sorgten dafür, dass wir eindrückliche und tolle Tage in Mustang hatten.
Wir haben wunderbare Berge, Orte und einen kulturell reichen Teil Nepals mit vielen Sagen und Geschichten erlebt, die uns Narayan sehr detailliert und eindrücklich erzählte. Überhaupt hat Narayan nicht nur geographisch auch kulturell ein sehr großes Wissen.
In Chitwan haben wir eine Seite von Nepal kennen gelernt, die mit ihrer reichhaltigen Tier- und Pflanzenwelt ein toller Abschluss unserer Reise war.

Uli Geiger
Hallo und Namaste, am 26. August bin ich von meiner 10. Himalaya-Trekking-Tour mit HFT zurückgekommen. Um hier zu berichten, brauchte ich noch ein wenig Zeit, bis auch meine Seele wieder zu Hause angekommen ist, aber so ganz ist sie wohl immer noch nicht da … Diesen Trekk durch das ehemalige Königreich Mustang hatte ich schon letztes Jahr... Weiterlesen

im Februar/März gemacht, aber eine Tagesetappe vor der Hauptstadt Lo Manthang waren wir in Tsarang 3 Tage eingeschneit und konnten nicht weiter. Siehe auch meinen Erlebnisbericht vom 23.03.2017. In diesem Frühjahr wollte ich Mustang nochmals nachholen, aber leider kam da keine Gruppe zustande. Stattdessen konnte ich dann den Manaslu-Trekk machen. Siehe meinen Eintrag vom 30.04.2018.
Und nun hat es im August mit einer tollen Gruppe geklappt. Ich habe das Glück, dass das Berufsleben hinter mir liegt und ich daher zeitlich flexibel bin und meine Träume realisieren kann. Den Trekk selbst möchte ich nicht näher beschreiben, das möge jeder für sich selbst erleben, für uns als Gruppe war es jedoch ein tolles Erlebnis. Aber von den kleinen Abenteuern unterwegs möchte ich doch ein wenig erzählen.
Bereits die Fahrt mit dem Bus von Kathmandu auf dem „Highway“ nach Pokhara war wieder ein Abenteuer, das man nicht alle Tage so hat, denn wann platzt schon mal eine große Seitenscheibe. Entweder war er zu schnell durch ein heftiges Schlagloch gefahren, oder ein begegnender Truck kam uns seitlich doch etwas zu nahe…, passiert ist niemand etwas, wozu aufregen, alle nahmen das gelassen hin.
Von Pokhara sollten wir am nächsten Tag nach Jomson fliegen, das sind zwar nur gut 15 Minuten Flugzeit, aber die letzten 2 Wochen konnten die kleinen Maschinen wegen Wolken und starkem Wind nicht fliegen. Unser Guide Ram dachte bereits über Alternativen nach, denn die Fahrt nach Jomson hätte mit Jeep oder Bus ca. 12 – 14 Stunden gedauert. Aber Glückspilze, die wir waren, an unserem Tag war erstmals wieder Flugbetrieb möglich. In Jomson kamen dann auch unsere beiden Porter Dipak und Nabin hinzu. Und dann begann der eigentliche Mustang-Trekk mit der ersten kurzen Tagesetappe durch das Kali Gandaki-Tal nach Kagbeni. Da ich bislang immer im zeitigen Frühjahr in Nepal und auch mehrfach schon im Kali Gandaki-Tal war, kannte ich diesen Fluss so bislang noch nicht. Da im August noch Monsunzeit war, war er nun ein mächtiger, reißender Strom mit teilweise meterhohen Wellen. Sein Wasser war nahezu schwarz von dem vielen Geröll das er mit sich führte und so machte er seinem Namen alle Ehre, denn übersetzt heißt er „der schwarze Fluss“. Auf dem Weg nach Kagbeni hörte die Straße plötzlich auf und verlief 5 Meter tiefer weiter. Unten arbeitete ein Bagger und war dabei, diesen Höhenunterschied zu „egalisieren“. Das hätte sicher noch Wochen gedauert, dann rief unser Guide Ram etwas nach unten zu dem Baggerfahrer. Da brachte der sich plötzlich in Position, streckte seine Baggerschaufel zu uns nach oben und machte Handzeichen, der Erste soll in die Schaufel klettern. So hat er uns nacheinander wie mit einem Lift sanft nach unten gebracht. Dann waren da die vielen Gebirgsbäche, die wir überqueren mussten, alle waren durch den Monsun zu reißenden Wildwassern angeschwollen und oft waren die Stege weggeschwemmt. Aber da es im Himalaya viele und kostenlose Steine gibt, konnten wir uns oft mit großen Steinen spontan eine Furt machen. Einmal kurz vor Lo Manthang war der Fluss so breit, dass wir keine „Ersatz-Furt“ machen konnten. Da hatten wir wieder Glück, denn in der Nähe waren Arbeiter und einer hatte hohe Gummistiefel. Der trug jeden von uns durch den Fluss. Auch am letzten Trekking-Tag auf dem talwärts führenden Pfad von Lupra wieder nach Jomson sahen wir schon von weitem, dass der in den Kali Gandaki einmündende Seitenfluss die Brücke und Straße weggespült hatte – und wir mussten auf die andere Seite, aber wie. Hilfsbereit, wie die Nepali nun mal sind, auch da haben uns Arbeiter mit einem Traktor geholfen und haben uns übergesetzt. Als wir den letzten 4000er Pass erreicht hatten und im Tal unser vorletztes Etappenziel, das Pilgerdörfchen Muktinath, sahen, haben wir uns zur „Belohnung“ einen Flachmann „Khukri“ (nepalesischer Rum) geöffnet und fröhlich „No women, no cry“ von Bob Marley angestimmt. Irgendwer von uns brachte dann den Namen „Kali Group“ auf, seither waren wir dann in den Folgetagen die „tolle Kali-Group“. An dieser Stelle möchte ich meinen Mit-Trekkerinnen Heike, Renate und Susanne ganz herzlich danken, ihr ward tolle Begleiterinnen. Danken möchte ich auch unserem Guide Ram, der mich schon letztes Jahr bei dem Schneechaos sicher geführt hatte. Er hat auch dieses Mal wieder einen tollen Job gemacht, er hat uns Land und Leute und insbesondere die Kultur dieses herrlichen Landes Mustang nähergebracht. Auch unseren beiden Porter Dipak und Nabin, die treu und brav unser „Luxus-Gepäck“ getragen haben, möchte ich danken. Noch immer überkommt mich da ein schlechtes Gewissen, wenn ich hinter ihnen her gehe im Wissen, welches Gewicht sie da am Stirntuch tragen. Danken möchte ich auch meinen Freunden von der HFT-Mannschaft in Kathmandu, die immer alles perfekt organisieren, Deepak, Narendra und Navu im Büro und Briefing, und Padam, der immer den Flughafen-Transfer macht. Und wenn Paul Nicolini in Pullach nicht wäre, dann gäbe es auch kein HFT. Lieber Paul, auch Dir herzlichen Dank und Du weißt ja, im Frühjahr 2019 will ich den Trek zum Kanchenjunga Base Camp machen. Nepal = Never ending peace and love.
Namaste Uli Geiger

Markus Lotz
Vor drei Wochen endete mein Mustang-Trekking und ich bin noch immer erfüllt von den wundervollen Eindrücken, die mir dieses Land mit seinen tollen Menschen erneut geschenkt hat. Ich war bereits das fünfte Mal in Nepal und bin jedes Mal aufs Neue beglückt. Ram Kandel führte mich bzw. unsere kleine Gruppe wie immer gekonnt, professionell und abs... Weiterlesen

olut kundig durch diese einzigartige Region. Er ist einfach ein echter Profi und insbesondere auch in Mustang ein profunder Kenner aller Wege und kulturellen Besonderheiten. Auch unsere Porter Deepak, Shiva und Ramesh waren supernett, hilfsbereit und haben uns alle Wünsche quasi von den Augen abgelesen. Die Region Mustang wird sich in den nächsten Jahren sicherlich verändern, da der Straßenbau dort vielerorts massiv vorangetrieben wird. Gerade deshalb ist es wichtig, dass ein Kenner der schönen Wege diese Tour leitet. Mustang hat mich in vielerlei Hinsicht sehr fasziniert: Nicht nur die vielen kultur-historischen Stätten sind absolut interessant, auch die Wahnsinnsblicke über die wüstenartige Landschaft mit den Eisriesen der Annapurna im Hintergrund sind einzigartig. Das Licht und die kontrastierenden Farben runden das exzellente Landschaftserleben ab. Man sollte sich auf jeden Fall gut gegen den Wind wappnen, denn der kommt mit großer Genauigkeit am späten Vormittag und treibt einem das eine oder andere Sandkorn in die Augen. Ich danke auch nochmals sehr dem tollen Team in Kathmandu (Narendra, Norbu, Padam ...) die mich wie einen Freund empfangen haben. Ein echtes Gefühl von "Willkommen sein". Ich werde auf jeden Fall wieder kommen ...

Klaus Enderle
Namaste liebe Trekkingfreunde, meine zweite Nepalreise führte mich durch das ehemalige Königreich Mustang. Die Planung führte Herr Nicolini von HFT durch, dadurch fand ich meinen 2. Trekker Ulrich G. Die individuelle Planung ermöglichte für mich ein unvergessliches Erlebnis mit den Naturschönheiten des Mustanggebietes und der Bevölkerung... Weiterlesen

des Mustangs. Unser Guide Ram Kandel führte uns durch das Mustanggebiete, seine langjährige Mustangerfahrung begeisterte uns mit den vielen Erzählungen über die Geschichte und kulturelle Besonderheiten. Die Unterbringung in den Lodges war gut, für das leibliche Wohl wurde immer gesorgt. Am Ende des 5. Trekkingtages mussten wir in Tsarang durch einen straken Schneefall unsere Trekkingtour unterbrechen. Es wurde nach dem 3. Aufenthalttag beschlossen, die Rückreise anzutreten. Unser Guide Ram Kandel führte uns sicher über die verschneiten Wege, ohne seine Erfahrung wäre dies nicht möglich gewesen. Nicht vergessen möchte ich auch unseren Träger Ram 2, der immer um unser Wohl besorgt war. Vielen Dank auch an das Team vorort in Kathmandu.
Anmähte und schöne Grüße
Klaus Enderle

Uli Geiger
02.03. - 20.03.2017 Namaste liebe Nepal-Freunde, bin heute Nacht von meiner 8. Nepal-Trekking-Tour zurückgekommen. Dieses Mal war das Ziel der Trekk durch das ehemalige Königreich Mustang. Wie schon in den letzten Jahren, hat Herr Nicolini von HFT durch sein flexibles Organisieren bereits im Vorfeld dazu beigetragen, dass der eigentliche Trekk da... Weiterlesen

nn wunschgemäß bereits eine Woche vor den eigentlichen Terminen beginnen konnte. Auch war ich nun bereits zum 4. Mal in den Genuss einer "2-Personen-Gruppe" gekommen. Wer einmal in Großgruppen unterwegs war oder unterwegs welchen begegnet ist, weiß das zu schätzen. Daher ein Lob an HFT, dass dies so möglich ist. Aber nun zum eigentlichen Mustang-Trekk, es war ein Abenteuer pur. Nicht so sehr wegen der Höhen, da ist Mustang eher "bescheiden". Mein Thorong-La-Paß (5431 m) von der großen Annapurna-Runde vom letzten Frühjahr schaute nämlich manches mal zu mir "herunter". Unser Begleitteam, Guide Ram Kandel, von uns immer "Ram 1" genannt, und unser junger Porter Ram Shrestha, "Ram 2", waren tolle und umsichtige Partner. Ram 1 war sehr vertraut mit der Kultur dieser besonderen Region von „Upper-Mustang“ und konnte uns anschaulich die kulturellen, religiösen und geologischen Hintergründe dieser bislang sehr verschlossenen Gegend anschaulich erklären. Den Mustang-Trekk selbst möchte ich allerdings nicht beschreiben, das sollte Jeder für sich selbst sehen und erleben. Berichten will ich jedoch, dass ich den Mustang-Trekk noch einmal „machen muss“, denn wir sind „nur“ bis zur 5. Etappe, bis zu dem kleinen Dörfchen Tsarang gekommen. Nicht weil wir schlecht waren, nein, sondern weil es am Nachmittag des Tages 5 plötzlich und unerwartet heftig zu schneien begann, und das in dem bekannt trockenen Mustang, das oft über Jahre keinen Niederschlag hat. In diesem heftigen Schneefall erreichten wir also gegen Abend Tsarang. Und es schneite die ganze Nacht und zwei weitere Tage durchgehend weiter. Am Ende war der Schnee ungefähr 80 cm - 1 Meter hoch, an manchen Stellen durch die heftigen sturmartigen Winde durch Verwehungen teilweise noch höher. Am 3. Tag in dem Dörfchen war wieder strahlenblauer Himmel, von Tauwetter jedoch keine Spur. Da halfen wir den Einheimischen, den ganzen Tag über den meterhohen Schnee von ihren Flachdächern zu schaufeln. Wir waren in dieser Lodge die einzigen Trekker-Gäste. Für uns war es sehr interessant, da wir so auf engstem Raum in der Küche, nämlich um den kleinen wärmenden Herd herum, das Leben mit der Urbevölkerung hautnah erleben konnten. Am Tag 3 war nun eine Entscheidung fällig: die ganze Region war nämlich von der Außenwelt abgeschnitten. Für die eigentlich vorgesehene weitere Trekking-Tour reichte die Zeit nicht mehr. So entschlossen wir uns gemeinsam, trotz der unveränderten Schneesituation, den Rückweg zu wagen. Und das war die Schwerstarbeit von unserem Ram Kandel „Ram 1“. Er war der „Trittmacher“ in diesem Tiefschnee, wir versuchten, möglichst in die gleichen Fußstapfen zu kommen, was nicht immer gelang. Mal war eine feuchte Stelle und wir sackten noch tiefer ein, mal war die Schneedecke leicht gefroren, dass man kaum einsank. Ram 1 nutzte jede erkennbare Stelle, wo zu vermuten war, dass durch die unterschiedlichen Verwehungen der Schnee etwas flacher war, mal querten wir bewusst abseits des vermeintlichen Weges die mit Büschen bewachsenen Hänge, immer in der Hoffnung, nicht wieder bis zur Hüfte einzusinken. All dies bei azurblauem Himmel – wie eingangs schon erwähnt, Abenteuer pur. Die Lodges auf dem Rückweg waren inzwischen alle „überfüllt“ mit gestrandeten Trekking-Gruppen. Bei denen herrschte spürbar Ratlosigkeit und teilweise Demotivation, sie gingen weder weiter noch rückwärts, ob das wohl an ihren Guides lag? Inzwischen konnten wir erfahren, dass auch in den weiteren Trekking-Regionen ähnliche Schneesituationen herrschten. Ungläubig bestaunten sie unser weiteres Durchkämpfen. Ja das ist wohl das richtige Wort dafür, denn wir haben uns tatsächlich 3 Tage lang je bis zu 9 Stunden durch den tiefen Schnee gekämpft, bis wir langsam das tiefere schneefreie Kali Gandaki-Tal wieder erreichten.
Damit endete mein erster Mustang-Trekk-Bericht, der eigentlich „Unvollendete“, ich komme jedoch wieder. Aber der Weg ist das Ziel, und das ist für mich das Wichtigste. Und ich habe wieder Nepal – meine inzwischen zweite Heimat - erlebt (Never ending love and peace).
Wenn ich mal wieder in Kathmandu und nicht gerade auf Trekking-Tour bin, trifft man mich oft in meinen Headquarter – dem Garten-Cafe des Hotels Mandap bei einem kühlen everest-bier oder einem Cappuccino.
Ganz besonderen Dank an unser Begleit-Team (Ram 1 und 2), an meinen Mit-Trekker Klaus E. aus München, an die organisierende Seele im Kathmandu-Büro, Navu Bhandari und seinen Assistent Padam Shrestha und an Paul Nicolini, HFT.
Namaste und schöne Grüße
Uli Geiger

Erika Obermeier
Auch meine 5. Reise mit HFT war wieder ein tolles Erlebnis. Wie immer perfekt organisiert von der schon freundschaftlichen Begrüßung am Flughafen über die intensive Einweisung durch Navu am ersten Abend bis hin zur Anreise nach Jomsom ging es dieses Mal nach Mustang. Und auch 4 Wochen später bin ich noch begeistert von den grandiosen Landsch... Weiterlesen

aften, den Orten, bei denen man das Gefühl hat, sie wären aus der Zeit gefallen, und den Menschen, die einen eigenen Rhythmus leben und denen man begegnen durfte.
Besonderen Dank verdienen Narayan, unser Guide, der mit großer Gelassenheit, viel Wissen und einiger Weisheit auf unsere Wünsche, Bedürfnisse und Fragen eingegangen ist, und Chitra, unser Porter, der wacker unser Gepäck getragen hat.
Und auch das wird nicht meine letzte Reise mit HFT nach Nepal gewesen sein. Ich freu mich schon aufs nächste Mal.

Anneliese Tebuckhorst
Hallo Herr Nicolini, wir haben gerade zum xten Mal unsere Fotos betrachtet und unsere Mustang-Reise Revue passieren lassen. Auch beim zweiten mal hat uns Mustang wieder mit seiner Landschaft, den veschiedensten Felsformationen, den vielen Farben und der Stille (wenn nicht gerade ein Jeep oder Moped vorbeikam) verzaubert. Mustang mag auf den ers... Weiterlesen

ten Blick karg erscheinen, zieht einen aber recht schnell total in seinen Bann !

Vielen Dank an Kiran und sein Porter-Team für 12 Tage reibungsloses, unbeschwertes Trekking.

Vielen Dank auch an das Team in Kathmandu für die gute Betreuung, mittlerweile fühlen wir uns wirklich wie Familienmitglieder :-)

Übrigens haben wir während der ganzen Reise keine größeren Erdbebenschäden gesehen. Auch Annapurna- und Everestgebiet können bedenkenlos bereist werden. Nepal braucht dringend wieder mehr Touristen ! Wir kommen jedenfalls recht bald wieder !

Gruß,
Anneliese Tebuckhorst & Wolfram Berkels

Susanna und Klemens Winkens Dercks
Nepal vom 25.9. bis 14.10.16 Davon 12 Tage Trekking in Mustang mit Tek und Min, dem besten Team, das man sich wünschen kann!!! Tausend Dank euch beiden! Bereits der Flug nach Jomson war bei wolkenlosem Himmel einmalig. Ein strahlender Nilgiri Nord begleitete uns an den folgenden Tagen. Der erste Blick auf die Kali Gandaki war grandios und so be... Weiterlesen

eindruckend ging es weiter. Samar mit seiner grandiosen Bergkulisse und mächtigen, grünen Bäumen, Chungsi Cave (Danke Tek, dass du an diesem Tag so langsam gehen konntest ;-), Dhakmar "die Landkarte des Glaubens" und die längste Manimauer, LoManthang, Ghar Gompa und immer die prächtigste Kulisse mit bizarren Felsformationen, Farben und immer neuen Fotomotiven.

Seht es euch selber an, es lohnt sich wirklich!

Ab Kathmandu wurden wir von dem HFT-Team außerordentlich gut versorgt: Abholen am Flughafen, erste Infos von Navu im Hotel und am nächsten Tag die Begleitung von Tek, der sehr gut Englisch und Deutsch spricht. Min, der unsere Rucksäcke trug, trafen wir in Jomson. Zum Glück hatten wir viele Sachen in Pokhara gelassen, aber trotzdem waren es zusammen immer noch ca. 20 Kg, die Min unermüdlich für uns getragen hat. Das schlechte Gewissen hat mich an besonders steilen Pässen immer wieder eingeholt. Das nächste Mal würde ich das Gepäck mehr reduzieren! Danke Min! Wir durften die Landschaft genießen und alle Fragen wurden von dem immer freundlichen und fröhlichen Tek beantwortet, der alle Wünsche (inkl. Applepie) erfüllt hat. 4 Freunde (Tek, Min, Klemens, Susanne) auf dem Weg nach LoManthang und zurück. Leider verging die Zeit viel zu schnell. Wir werden euch nicht vergesseb, es war großartig! Viiiiiiiiielen Dank!

Doris und Edith Thomassen/Egger
Unsere Trekkingreise nach Mustang (Okt./Nov. 2015)mit unserem Guide Kiran und unserem Porter Dibas war für uns eine erlebnis- und erfahrungsreiche Tour. Mustang und seine Einwohner haben uns durch die landschafliche Grandiosität, die buddhistischen Kulturschätze und ihre offene und warmherzige Art sehr beeindruckt. Unser Guide Kiran hat uns all ... Weiterlesen

dies mit umfassendem Wissen und viel Freude näher gebracht.
Durch Kirans professionelle und umsichtige Art fühlten wir uns bestens aufgehoben. Er und Dibas waren die besten Trekkingbegleiter, die wir uns wünschen konnten.
Wir freuen uns auf das nächste Mal. Doris und Edith, München

Thurid Mencke
Im August haben Ulli und ich den Mustang-Trek gemacht. Nach meiner Wanderung im letzten Jahr wiederum eine tolle Erfahrung. Der Flug nach Jomsom war problemlos und mit der Sicht auf die schneebedeckten Berge ein schönes Erlebnis, das sich in den folgenden Tagen mit der Wanderung durch eine atemberaubende Landschaft und eine spannende Kultur fortse... Weiterlesen

tzte. Glück hatten wir mit dem Wetter, das uns immer wieder mit dem Blick auf die höchsten Berge der Welt belohnte. Beeindruckend auch, wie vielfältig sich diese Landschaft zeigt, hinter jedem Pass immer wieder neu.
Beeinträchtigungen in Bezug auf die Unterkünfte, aber auch auf die Wege in Upper Mustang selbst haben wir nicht festgestellt. Lediglich die Rückfahrt nach Pokhara stellte sich als etwas herausfordernder heraus, weil wir aufgrund des schlechten Wetters nicht das Flugzeug, sondern den Bus nehmen mussten. Dafür wurden wir mit einem schönen Flug von Pokhara nach Kathmandu belohnt.
Zusammen mit unserem Guide Kiran und den Portern Om und Bundhari waren wir eine lustige Gruppe. Alle drei haben sich rührend um uns gekümmert und waren sehr sympathische, hilfsbereite Begleiter. Professionell hat sich Kiran auch um die Rückkehr nach Pokhara gekümmert. Herzlichen Dank dafür an euch drei. Auch in Kathmandu fühlten wir uns durch Padam, Navu und Deepak, aber auch durch Susil im Restaurant „Mandap“ gut aufgehoben.
Für uns war diese Wanderung nach den beiden Beben im April eine sehr intensive Erfahrung.
Und ganz bestimmt: Wir kommen wieder. Es gibt noch vieles zu entdecken. Fahren Sie hin: Nepal ist faszinierend.

Svenja Hengesbach
Mustang im Oktober 2014 - Meine erste Nepalreise. Im Oktober 2014 startete ich meine erste Nepalreise. Es ging in die Region Mustang. Die Tour war super. Unsere kleine Gruppe wurde in Kathmandu bereits von den Mitarbeitern HFT, Manager Navu und TourGuide Dipak abgeholt. Mit dem Bus ging es dann nach Pokhara und von dort aus mit dem Fliege... Weiterlesen

r nach Jomsom. Hier warteten bereits
die beiden Träger darauf uns unsere großen Rucksäcke abzunehmen.
Wir starteten dann direkt Richtung Mustang. Die Strecke war super
und die Distanzen waren gut zu schaffen. Es ging rauf und runter. Auch
mit dem Wetter hatte wir Glück. Es gab nur Sonne und strahlend
blauen Himmel. Ab mittags würde es meist sehr windig.
TourGuide Dipak umsorgte uns wie ein Kindermädchen ihre
Schützlinge. Bevor wir etwas sagen konnten, hatte Dipak es bereits
organisiert. Auch die beiden Träger waren super. Alle Fragen zu Land
und Leute wurden von Dipak ausführlich beantwortet und auch die
Namen der Berge erklärte er geduldig (auch bei der 1000. Frage). Die
Unterkünfte waren wie angekündigt teilweise sehr einfach. Aber es war
immer alles Nötige vorhanden, und wer Luxushotels erwartet, der
sollte Mustang nicht buchen. Nachdem wir unser Trekkingziel LoManthang
erreicht hatten ging es wieder auf den Rückweg Richtung
Jomsom. Der Flieger brachte uns zurück nach Pokhara. Am Phewa-See
verbrachten wir noch einen Ruhetag bevor es über Kathmandu wieder
nach Deutschland ging.

Jens Penndorf
Wir waren ab 25.10.2014 für 3 Wochen in Nepal, davon 10 Tage in Upper Mustang. Nach unzähligen eigenständigen Hochtouren in den Alpen - im Sommer und Winter - haben wir uns erstmals in das "Experiment geführte Reisegruppe" begeben. Wir erwarteten eine Kulturwanderung in schöner Landschaft, diesmal ohne sportliche Herausforderung. Und wir hatte... Weiterlesen

n Glück, unsere Erwartungen wurden fast in jeder Hinsicht noch übertroffen. Die Organisation von HFT war top professionell und erfüllte zusätzliche Wünsche flexibel. In unserer kleinen 4-er Reisegruppe lief alles wie erhofft unkompliziert. Dipak, unser Guide, hatte immer alles im Griff. Er konnte uns viel über Kultur, Land und die Menschen erzählen. Er umsorgt uns von Früh bis zum Abend, sehr ungewohnt für uns. Aber wir wussten es zu schätzen, auch mal in den Bergen die Gedanken "baumeln" zu lassen und nur die grandiose Landschaft zu genießen. Thank you very very much, Dhanyabaad, Dipak!!!

Stefan Droste
Im Oktober habe ich an der "Königreich Mustang"-Reise teilgenommen. Da es meine erste Reise mit HFT und mein erstes Trekking über mehr als eine Woche war, war ich gespannt. Schon in Kathmandu hat alles prima geklappt: wir wurden am Flughafen abgeholt und zum Hotel gebracht, das zentral in Thamel und trotzdem ruhig liegt. Dort haben wir ... Weiterlesen

unseren Guide, Krishna Gautam, kennen gelernt, mit dem wir per Bus nach Pokhara gefahren sind. Krishna hat eine sehr freundliche, zuvorkommende und auch bei Problemen ruhige Art. Man kann ihn stets nach Land und Leuten fragen, drängt sich aber auch nicht auf, wenn man die Landschaft schweigend genießen möchte.

Als unser Flug von Pokhara nach Jomosom wegen des Wetters ausfiel (mein Mitreisender Stefan hat es weiter unten ja auch beschrieben), hat Krishna sich um einen Ersatztransport per Bus und Jeep samt Zusatzübernachtung gekümmert. Mit dieser Ausnahmesituation ist er souverän umgegangen, so dass ich nie Sorge hatte, dass etwas schief gehen könnte.

Das Trekking selber durch den Mustang war landschaftlich sicher das Tollste, was ich je gesehen habe: Enorm weite Blicke über die meist kahlen oder dünn bewachsenen Hügel (also für Nepalis alles unter 6000m...), deren Spitzen leicht mit einer Schneeschicht verzuckert waren, bis zu den Gipfeln des Himalaya-Hauptkamms!

Lo Manthang hat mich ebenfalls schwer beeindruckt: die Stadt mit ihrer massiven Stadtmauer, den alten Klöstern und engen Gassen gibt einen Blick in eine andere Welt.

Das Trekking mit Touren zwischen 15 und 20km pro Tag war nach der ersten Gewöhnungsphase an die Höhe kein Problem. Natürlich darf man an die Lodges keine zu hohen Ansprüche stellen. Ein gewisser Komfortverzicht ist bei einer Reise in eine so abgelegene und arme Region unvermeidbar und gehört meiner Meinung nach zu einem "authentischen" Reiseerlebnis halt dazu.

Die Verpflegung in den Unterkünften war sogar sehr gut (frische Apfelpfannkuchen...) mit einer überraschend großen Auswahl. Also nicht jeden Tag Dal Bhat. ;-)

Insgesamt kann ich die Reise jedem empfehlen, der eine wirklich außergewöhnlich sehenswerte Landschaft erleben möchte. Die Organisation von HFT und die Führung durch Krisha Gautam sind sehr gut gewesen.

Die schönen Erinnerungen und Bilder aus der Zeit dort werden mir immer sehr lebendig bleiben!

Stefan Knobl
Hallo liebes HFT Team, vielen Dank für die inzwischen dritte Tour, diesmal ging es im Oktober nach Mustang. Angefangen vom herzlichen Empfang und den Geheimtipps im Kathmandutal von Navu, über die exzellente Betreuung und die vielen kulturellen Einblicke durch unseren Guide Krishna Gautham. Unser Inlandsflug nach Jomsom sollte genau am Tag a... Weiterlesen

ls der Zyklon Hudhud wütete gehen, ohne sein Organisationstalent schnell eine handvoll Jeeps zu besorgen die uns um tosende Wasserfälle und Landslides navigierten wären wir recht aufgeschmissen gewesen. Und jede Menge Türen verschlossen geblieben, besonderen Dank für die Nudelsuppe im Kloster und die Apfelkiachal zum Nachtisch am Nationalfeiertag. Land und Leute waren wie immer umwerfend! War mit Sicherheit nicht die letzte Tour. liebe Grüße Stefan

Thurid Mencke
Namaste – die nepalesische Begrüßung liegt mir noch immer auf den Lippen… Einige Wochen sind seit meinem dritten Aufenthalt mit HFT und Himalayan Waves in Nepal vergangen und noch sind die vielen Eindrücke frisch und unvergessen. Suchen Sie eine im wahrsten Sinne des Wortes unbeschreibliche Berglandschaft mit Farben in allen Schattierunge... Weiterlesen

n, Wolkenspielen, weitem Blick, mit freundlichen zugewandten Menschen? Wollen Sie eintauchen in eine uns unbekannte, faszinierende Kultur und Religion? Dann besuchen Sie Nepal und dort besonders Upper Mustang! Für mich die eindrücklichste und spannendste Wanderung, die ich in Nepal gemacht habe.
Mit Kiran, der mich, wie schon bei meinen zwei Treks zuvor, kundig und sicher über alle Berge und Pässe gebracht hat, habe ich meinen Aufenthalt, der über die 10 Tage Mustang hinaus ging, individuell planen können. Beide, Kiran und mein Porter Pundari, haben sich wirklich sehr um mich gekümmert, so dass ich eine wirklich entspannte, aber spannende Zeit hatte und so manchen tieferen Einblick in das Leben in Nepal gewinnen durfte.
Vielen Dank an Padam und Bishal in Kathmandu, mit denen ich beim Tee über Gott und die Welt, im wahrsten Sinne des Wortes, klönen konnte und die meinen Trek in Upper Mustang erst möglich gemacht haben.
Sehr gute Organisation und professionelle Beratung aber auch von HFT hier bei uns. Danke dafür und bis zum nächsten Mal.
Nepal und Upper Mustang - ein wirklich unvergessliches Erlebnis, das mich noch lange begleiten wird.
Und: Nepal lohnt sich – immer wieder…

Kiymet und Sabine aus Berlin und GAP
Durch Zufall entdeckten wir HFT im Internet mit der Wunschreise ins Königreich Mustang. Unsere anfänglichen Zweifel wurden sehr schnell zertreut. Die Reise wurde zu einem tollen Erlebnis. Mit vielen Auf- und Abstiegen , welche in Nepal als Ebene bezeichnet werden. Krishan Gautam und sein Team haben sich rührend, einfühlsam und hilfsbereit um un... Weiterlesen

s gekümmert, und immer ein offnes Ohr für unsere Bedürfnisse und Wehechen gehabt. Dank für die schöne Zeit!!!

Kiymet und Sabine

Christiane Stein
Ich war mit neun anderen auf dem Mustang-Trek Ende Oktober/ Anfang November -es war fantastisch. Wir haben eine beeindruckende Bergwelt gesehen und hatten zwei Wochen lang Sonnenschein und blauen Himmel. Dank unserem Team aus Guide Krishna Gautam, Assistant-Guide Bir und unseren 5 Portern verlief unser Aufenthalt reibungslos und wir waren gut verso... Weiterlesen

rgt. Krishnas Wissen über die Gegend, die Klöster und Religion war mehr als umfangreich - wir haben viel von ihm erfahren und gelernt.
Nach dem Abendessen überraschten Krishna und Bir uns mit einem Nachtisch (frittierte Apfelringe, Pudding, …) und danach gab es unser Briefing für den nächsten Tag. Dank den Sprachkenntnissen der beiden in Englisch, Deutsch, Nepali und Hindi - war Kommunikation immer möglich und einmal gab es das Briefing auch auf Deutsch.
Es war eine super Erfahrung, die ich nicht missen möchte. Die Crew aus Guides und Portern hat dies möglich gemacht und ich möchte mich hiermit nochmal bei allen bedanken.

Andrea Luechinger
Ich war dieses Jahr zum 3. Mal in Nepal und habe im Oktober/November die Tour „Das Königreich Mustang“ mit HFT gebucht. Ich kann nur sagen es war fantastisch. Die Landschaft ist unglaublich schön. Karg, man kann sich kaum vorstellen, wie Menschen auf diesen Höhen leben. Täglich hatten wir eine perfekte Sicht auf die schneebedeckten Himalaya... Weiterlesen

. Die Tour war super organisiert, ich musste mich um absolut nichts kümmern. Krishna Gautam – unser Guide – war sehr kompetent und professionell. Rundum hat Krishna die Tour kompetent gemanaged. Wir hatten immer sehr gute Lodges, nach Ankunft gab es Tee und Kekse, das Essen wurde pünktlich aufgetragen, jeden Abend gab es einen Überraschungsdessert, das Briefing gekonnt – einmal sogar auf Deutsch! Besonders beeindruckt war ich über sein umfangreiches Wissen der Religion, Kultur, Geschichte und Lebensweise der Menschen in Mustang – und seinen Kochkünsten! Ich kann mir schlichtweg keinen besseren Guide vorstellen. Ein herzliches Dankeschön auch an seine Crew, ohne die Porter wäre die Tour nicht möglich gewesen.

Ulrike und Benjamin
Wir hatten eine super Zeit bei unserem Mustang-Trekking, vielen Dank an unseren Guide Ram Kandel und unseren Porter Range die sich zu jeder Zeit supergut um uns gekümmert haben. Wir haben uns sehr wohl gefühlt mit den beiden! Neben den vielen Informationen zu Land,Leuten, Religion und Bergwelt haben wir auch gelernt, dass Mustang-Trekking "immer ... Weiterlesen

geradeaus" geht. Das tolle an diesem Trekking war auch die Nähe zu den Menschen die dort Leben. Vielen Dank ans ganze HFT-Team das uns rundum gut, kompetent und sehr sympathisch betreut hat.
Grüße ans Team von bhaahini und bhaai

Franz Ziegler
Wir haben eine private Mustangtour vom 13.10. bis 05.11.2012 mit 6 Leuten gemacht. Nepal ist uns nicht unbekannt, ich war zum 8. Mal dort. Aber das war jetzt ein Erlebnis der besonderen Art, quasi eine Zeitreise ins Mittelalter und in eine so faszinierende Landschaft, wie wir sie noch nirgends erlebt haben. Unser Guide Ram und seine Porter (On... Weiterlesen

kel Jid, Neffe Ram Kumar und Schwager Vishnu) haben alles getan, um uns einen perfekten Urlaub zu bieten. Sie haben unsere eigene Planung sogar noch verbessert, und wir sind froh, dass wir ihre Vorschläge angenommen haben. Alles wurde perfekt organisiert, ob durch die Trekkingagentur in Kathmandu oder durch Ram während des Treks und natürlich auch durch Herrn Nicolini. Wir können HFT mit gutem Gewissen weiter empfehlen.

Paul Nicolini, Gründer und Inhaber von Himalaya Fair Trekking (HFT)

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Ihr Paul Nicolini und das Team von HFT

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