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Das ehemalige Königreich Mustang liegt abgelegen direkt an der Grenze zu Tibet, verborgen hinter den Gebirgszügen von Annapurna (8091 Meter) und Dhaulagiri (8167 Meter). Es ist aufgrund seiner Lage im Regenschatten der umliegenden hohen Berge sehr trocken. In den Gebirgszügen des Mustang Himal entspringt der Kali Gandaki. Auf seinem Lauf durch Mustang Richtung Süden formt er die tiefste Schlucht der Erde.
Bis 1992 durfte kein Fremder Mustang betreten. Auch heute benötigen Besucher eine Eintrittsgenehmigung (Permit), um diese wüstenähnliche Region mit ihren beeindruckenden Schluchten zu bereisen.
Absolut großartig auf dem Weg von Kagbeni Richtung Norden ist die rote Felswand bei Chhusang. Am westlichen Ufer des Kali Gandaki erhebt sie sich 500 bis 600 m hoch, fast senkrecht, in Form von senkrechten Pfeilern und waagrechten Farbbändern. Die Sedimentschichten von Jahrmillionen offenbaren sich uns wie ein offenes Buch – einfach grandios!
Auch beim weiteren Aufstieg kommen wir nicht aus dem Staunen heraus. Der Weg von Chele nach Samar führt entlang einer bizarren Schlucht, gegenüber liegt die Ortschaft Ghyakar. Ein weiterer Augenschmaus sind die Sediment-Wände bei Dhakmar, die in der Sonne in berauschender Farbenpracht leuchten. Auch die Buchweizenfelder bei Ghemi werden nicht nur ein Mal fotografiert.
Lo Manthang ist eine jahrhundertealte Siedlung auf 3730 m Höhe gelegen. Es ist die Hauptstadt Mustangs und liegt inmitten einer ockerfarbenen Mondlandschaft. Der alte Name des Königreiches ist Lo, das tibetische Wort für Süden. Seine Bewohner nennen sich Lopa. Sie sind ethnisch Tibeter, praktizieren den tibetischen Buddhismus und leben noch gemäß alter tibetischer Traditionen.
Heute wohnen neben der Königsfamilie noch etwa 1000 Lopa in diesem schönen Dorf. Das tibetische Wort Manthang heißt übersetzt etwa “Ebene der Sehnsucht”. Der alte Dorfkern ist von einer massiven Stadtmauer mit Wehrtürmen umgeben, mittendrin steht der weiße fünfstöckige Königspalast, seit dem Tod des letzten Königs ist er verwaist. Mit ein bisschen Glück können wir die hier immer noch sehr lebendige tibetische Kultur hautnah bei einem der zahlreichen traditionellen Feste miterleben.
Dolpo liegt im westlich von Mustang, im Nordwesten Nepals. Noch heute ist es ein Rückzugsgebiet für Flüchtlinge aus dem nahen Tibet, entsprechend ist die ganze Region stark tibetisch geprägt. Das Gebiet ist touristisch nicht erschlossen, entsprechend führen wir die Reise in diese abgelegene Gegend als Zelt-Trek durch. Viel mehr an Einsamkeit beim Trekking in Nepal geht nicht!
In Mustang herrscht ein kontinentales Gebirsklima, die Temperaturen nehmen von Norden nach Süden stetig zu. In Lo Manthang können die nächtlichen Tiefsttemperaturen auf unter -20 °C fallen, während in Jomsom nicht einmal -10 °C erreicht werden.
Im Unterschied zu den klassischen Trekkingregionen (z.B. Annapurna-, Everest-Gebiet) können Sie Upper Mustang sehr gut in den Sommermonaten bereisen. Mustang liegt, ähnlich wie Tibet, im Regenschatten des Himalaya-Hauptkamms und ist deshalb nicht von den Monsunregen betroffen. Die beste Reisezeit erstreckt sich deshalb von April bis November.
Im regenarmen Sommer kann es insbesondere in Lower Mustang zu Staubentwicklung kommen. Der Wind aus dem Kali Gandaki Tal bläst ihn dann nach in nördliche Richtung. Bitte nehmen Sie eine leichte Staubmaske (Baumwolltuch, Buff) mit, um sich zu schützen.
Hier finden Sie die Klimadaten von Lo Manthang (3850 m)
Keine besonderen körperlichen Voraussetzungen erforderlich
Längere, anstrengende Überlandfahrten im Kleinbus/Pkw sind möglich
Höhenlagen von bis zu 5.000 m können erreicht werden (Ladakh)
Für sportliche, ausdauernde Mountainbiker mit solider Trailerfahrung
Naturwege, leichte bis etwas anspruchsvollere Singletrails mit kleinen Absätzen und Wurzeln im Schwierigkeitsgrad S0 bis S1;
Vereinzelt kürzere Schiebe-/Tragepassagen
Höhenunterschiede in der Regel bis zu 1.200 Hm
Tagesetappen von 50 bis 80 km
Für sehr sportliche, konditionsstarke Mountainbiker mit umfassender Trailerfahrung.
Anspruchsvolle Strecken auf groben Naturstraßen mit Stufen und Wurzeln.
Lange Trailauf- und abfahrten bis Schwierigkeitsgrad S2, teilweise mit Schiebe- und Tragepassagen sowie kurze exponierte Stellen. Die Anzahl und Strecken der Trage-/Schiebepassagen hängt u.a. stark vom technischen Können ab.
Höhenunterschiede max. 2.000 Hm
Länge der Tagesetappen 50 bis 100 km
Sehr gute Kondition erforderlich
Trittsicherheit und Schwindelfreiheit wird vorausgesetzt
Gehen in teilweise steilem Gelände mit zum Teil weglosen Passagen und exponierte Stellen
Im Ausnahmefall müssen (eher flache) Gletscher überquert werden, die je nach den aktuellen Verhältnissen aus Sicherheitsgründen teilweise am Seil bzw. unter Verwendung von Leichtsteigeisen begangen werden
Nur für erfahrene Alpinisten geeignet
Sehr gute Kondition erforderlich
Trittsicherheit und Schwindelfreiheit werden vorausgesetzt
Leichte Kletterpassagen im I. und II. Grad müssen beherrscht werden
Alle alpinen Techniken (Gehen mit Steigeisen, Umgang mit Seil und Pickel etc.) sowie sicheres Gehen in schwierigem und steilem Gelände wird vorausgesetzt
Erfahrung im Bergwandern
mittlere Kondition erforderlich
tägliche Gehzeit von maximal 6 Std., durchschnittlich 4-5 Std.
max. 800 Höhenmeter Aufstieg pro Tag
Höhenlagen bis maximal 3.900 m werden erreicht
Ausdauer für längere Tagesetappen und Erfahrung im Gebirge wird vorausgesetzt.
Gehzeiten von maximal 10 Stunden pro Tag, durchschnittlich 6-8 Stunden
Maximal 1.700 Höhenmeter Aufstieg pro Tag
Höhenlagen von maximal 5.500 Hm werden erreicht, es wird zum Teil mehrfach auf einer Höhe über 4.000 m übernachtet
Trittsicherheit ist erforderlich, mit Schnee bei den Etappen in großer Höhe muss gerechnet werden; ansonsten keine größeren technischen Schwierigkeiten
Zelttreks werden unabhängig von Gehzeiten und Höhenlage immer mindestens als mittelschwer eingestuft, da sie immer in abgelegene Gebiete führen.
Erfahrung im Bergwandern, gute Kondition erforderlich
Tägliche Gehzeiten von maximal 8 Stunden, durchschnittlich
5-6 Stunden
Maximal 1.200 Höhenmeter Aufstieg pro Tag
Höhenlagen bis maximal 4.600 m werden erreicht
Alpine Erfahrung, sehr gute Kondition und Trittsicherheit erforderlich
Tägliche Gehzeit von maximal 12 Stunden, durchschnittlich 8 bis 10 Stunden
Maximal 2.200 Höhenmeter pro Tag
Maximale Höhenlagen von 5.800 Hm, Höhenlagen über 5000 m werden ggf. häufiger erreicht.
Übernachtungshöhen liegen ebenfalls über 4.000 m
Schwere Treks führen oftmals auch in sehr abgelegene Gebiete, Wege sind teilweise auch in schlechtem Zustand
Sehr gute Trittsicherheit auch in schwierigem Gelände ist erforderlich, mit Schnee und Eis bei den Etappen in großer Höhe muss gerechnet werden
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