Trekking im Everest-Gebiet | Vielfältige Treks im Khumbu

Das Everestgebiet im Osten Nepals zählt zu den bekanntesten Trekkingregionen des Himalaya. Rund um den höchsten Berg der Erde eröffnet sich eine beeindruckende Hochgebirgslandschaft mit weiten Tälern, markanten Aussichtspunkten und traditionsreichen Sherpa-Dörfern. Gut ausgebaute Wege, zahlreiche Klöster und eine vergleichsweise gute Infrastruktur machen das Gebiet zu einer der meistbesuchten Regionen Nepals.

Neben der berühmten Route zum Everest Base Camp bietet das Everestgebiet eine Vielzahl weiterer Trekkingmöglichkeiten, die unterschiedliche Landschaftsräume und kulturelle Eindrücke erschließen. Dank der großen Bandbreite an Trekkingrouten eignet sich das Everestgebiet sowohl für Trekking-Einsteiger als auch für erfahrene Bergwanderer. Ruhigere Alternativen abseits der Hauptwege gehören ebenso dazu wie längere und intensivere Routen für erfahrene Alpinisten. 

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Leichte Treks

Leichte oder moderate Treks wie etwa der Trek zum Amab Dablam Basecamp (Lower Everest Trek)  oder unsere Reise mit Leichten Treks im Everest-Gebiet eignen sich ideal für Einsteiger oder Genießer, die erste Trekkingerfahrungen sammeln möchten. 

Mittelschwere Treks

Die Mehrzahl der klassischen Treks im Everestgebiet ordnen wir in die Kategorie “mittelschwere Treks” ein. Dazu zählen eigentlich alle Routen mit dem Ziel “Everest Base Camp”.

Wenig frequentierte Treks

Wirklich einsam ist der Trek durch Rolwalingtal im Grenzgebiet zu Tibet oder auch der Trek zum Kanchenjunga Base Camp. Hier müssen Sie allerdings auch Abstriche in Bezug auf die Infrastruktur in Kauf nehmen.

 

Durch diese Vielfalt lässt sich eine Reise im Everest-Gebiet individuell an persönliche Voraussetzungen und Wünsche anpassen – von genussvoll bis sportlich anspruchsvoll. 

Wir unterstützen Sie gerne bei Auswahl und Planung Ihrer Trekkingreise. 

Auf Wunsch organisieren wir Trekkingreisen im Annapurna-Gebiet auch als Privatreise und passen Termin, Route und Tagesetappen individuell an Ihre Wünsche an. 

Infos für Treks im Everest-Gebiet

Hier liegt der höchste Berg der Erde, der Mount Everest (8848 m). Die Nepali nennen den Berg „Sagarmatha“ (Göttin des Himmels), die Tibeter „Chomolungma“ (Göttin der Erde).

Khumbu wird die nördliche Hälfte mit den höchsten Bergen der Welt und Gipfeln über 8.000 m genannt. Weite Teile des Khumbus liegen im Sagarmatha-NationalparkSolu meint den südlichen Teil, interessant besonders wegen seiner schönen Dörfer und Klöster. Das Khumbu ist die Heimat der legendären Sherpas, eine ethnische Gruppe, die ihren Bekanntheitsgrad durch viele Expeditionen errungen hat. Sie migrierten vor rund 500 Jahren aus Tibet ins Everest-Gebiet, ihnen verdanken wir den Reichtum an buddhistischer Kultur im Khumbu.

Für Treks ins Everest-Gebiet empfehlen wir als beste Reisezeit die Monate von Oktober bis einschließlich November, im Frühjahr Anfang März bis Mitte/Ende Mai. In den Herbstmonaten dürfen Sie in den hier oftmals erreichten großen Höhen (>5.000 m) tagsüber noch angenehm warme Temperaturen erwarten, im Frühjahr blühen in den tieferen Lagen bereits die Rhododendren.

Die langjährige Erfahrung zeigt, dass man bis in den Dezember hinein noch wunderbar hinauf trekken kann Richtung EBC, mindestens bis zum Kloster Tengboche. Mit dem großen Vorteil eines stahlblauen Himmels und viel weniger Menschen um sich herum. Einzige Bedingung: eine gute Ausrüstung mit warmer Kleidung und ein sehr warmer Schlafsack.

Klimadiagramme von einigen bekannten Orten im Everest-Gebiet in verschiedenen Höhenlagen:

Namche Bazaar ((3450 m)

Klimadiagramm Lobuche (5950 m)

Klimadiagramm Lobuche (5950 m)

Das Everest-Gebiet ist sehr gut erschlossen, das Wegenetz gut ausgebaut und das Angebot an Guesthouses sowie die Verpflegung sind überdurchschnittlich gut. Entsprechend stark besucht ist die Region in der Hauptreisezeit. Wenn Sie es einsamer mögen, sollten Sie nach Möglichkeit in den Randzeiten reisen (siehe oben “Beste Reisezeit im Everest-Gebiet”). 

In der Hauptsaison starten die nationalen Flüge nach Lukla häufig nicht vom Airport in Kathmandu, sondern vom Dörfchen Ramechhap. Mit dem Nachteil, dass wir in einer vier- bis fünfstündige Busfahrt dorthin fahren müssen, bevor wir den kurzen Flug nach Lukla antreten können. Aufbruch in Kathmandu ist gegen 03 Uhr nachts

Allgemeine Reiseinfos und Tipps zu Trekkingreisen nach Nepal, z.B. zu

  • Einreisebestimmungen
  • Gesundheit, Höhenkrankheit etc.
  • Ausrüstung, Kleidung
  • Übernachtung, Essen & Trinken
  • Geld, Trinkgeld etc.

Leichte Treks im Everest-Gebiet

Leichte Trekkingreisen im Everestgebiet führen durch die charakteristischen Täler des Khumbu und ermöglichen erste Einblicke in die Hochgebirgswelt rund um den Mount Everest. Die Routen verlaufen überwiegend auf gut ausgebauten Pfaden und verbinden traditionelle Sherpa-Dörfer, buddhistische Klöster – wie das bekannte Kloster Tengboche. Unterwegs eröffnen sich immer wieder aussichtsreiche Höhenlagen mit Blick auf markante Berge der Region, darunter die elegante Ama Dablam, die das Landschaftsbild des Everestgebiets auf besondere Weise prägt.

Beliebte Trekking-Klassiker im Everest

Zu den bekanntesten Trekkingreisen im Everestgebiet zählen die klassischen Routen zum Everest Base Camp sowie Varianten über die Gokyo-Seen. Diese Treks folgen den traditionellen Hauptwegen des Khumbu und erschließen zentrale Landschaftsräume der Region rund um den Mount Everest. Am wunderschönen Kloster Tengboche kommen wir auch auf diesen Treks immer vorbei. 
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Gemeinsam ist diesen Klassikern die Verbindung aus eindrucksvollen Hochgebirgslandschaften, kulturellen Höhepunkten der Sherpa-Region und immer noch gut etablierter Infrastruktur. Je nach Route und Kombination unterscheiden sie sich in Dauer, Anspruch und daher auch bzgl. ihrer Frequentiertheit. Welche dieser Routen am besten für Sie passt, hängt von persönlicher Erfahrung, verfügbarer Zeit und den eigenen Erwartungen an das Trekkingerlebnis ab. 

Treks in entlegene Gebiete im Khumbu

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